Höchst zufriedene Nutzer: Die Smartwatch wird zum ständigen Begleiter am Handgelenk

Aktuelle eResult-Studie befragt Smartwatch-Nutzer und zeigt Stärken und Schwächen auf

Neben Fitnessarmbändern, die bereits jetzt zu den Verkaufsschlagern zählen, prognostiziert die Branche den neuen Wearables einen großen Absatzmarkt. So interessieren sich laut einer aktuellen Bitkom-Studie bereits vier von zehn Deutschen (40 Prozent) für eine Smartwatch.
Entscheidend für den Markterfolg wird jedoch die Akzeptanz durch die Kunden sein.
Wie zufrieden Käufer von Smartwatches mit ihren neuen Begleitern am Handgelenk sind, zeigt die aktuelle eResult-Studie.

Hohe Zufriedenheit mit dem „ständigen Begleiter am Handgelenk“

Die Ergebnisse der Online-Befragung zeigen, dass die befragten Smartwatch-Käufer überdurchschnittlich zufrieden mit ihrer Smartwatch sind und die Mehrzahl einen Kauf weiterempfehlen würde:  95,5 Prozent zeigen sich mindestens „eher zufrieden“ mit ihrer Smartwatch, darvon gaben 27,7 Prozent an, dass sie vollkommen zufrieden seien. Unter den Nutzern der Apple Watch lag die „vollkommene Zufriedenheit sogar bei 50 Prozent. Im Vergleich dazu liegt die „vollkommene Zufriedenheit“ der Android Wear-Nutzer lediglich bei 14,3 Prozent.
„Die Smartwatch erleichtert die alltägliche Nutzung von beliebten Apps und  bietet interessante Zusatzfunktionen, für die nicht immer das Smartphone gezückt werden muss“, erklärt Jan Pohlmann, Studienleiter und Senior User Experience Consultant bei eResult, die hohen Zufriedenheitswerte mit den neuen Wearables.

Neugierde und der Trend zur Selbstvermessung

Entscheidende Gründe für den Kauf einer Smartwatch sind bei den Befragten sowohl Neugierde als auch der Wunsch „technisch up-to-date“ zu sein. Daneben lässt sich auch hier der Trend zur Selbstvermessung erkennen, denn drei Viertel der Befragten gaben an, ihre Smartwatch immer oder häufig als Schrittzähler und Fitnesstracker zu verwenden.
In der Kritik der befragten Nutzer stehen an erster Stelle Probleme mit der Hardware und eine zu niedrige Akkulaufzeit. Auch das Tragegefühl der Uhr und die Bedienung wurden bemängelt: „Man weiß manchmal nicht wohin man wischen muss“, so beschreiben Befragte ihre Probleme mit der Smartwatch. Studienleiter Jan Pohlmann empfiehlt  App-Entwicklern: „Um die Bedürfnisse der Smartwatch-Nutzer wirklich kennenzulernen, ist ein professioneller User Research unerlässlich. Nur wenn man die Nutzer versteht, können nützliche und benutzbare Apps entwickelt werden.“

Der komplette Studienband mit Details zur Studie und Nutzer-Zitaten ist kostenlos zum Download verfügbar unter: http://www.eresult.de/downloads.html

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