Know-how aus der Usability-Forschung und Praxis

Unsere Forschungsbeiträge bieten Ihnen wertvolle Informationen und Tipps zur nutzergerechten Gestaltung von Websites, Online-Shops, Web-Applikationen und mobilen Anwendungen (z. B. iPhone). In Form von Fallstudien, Ergebnissen eigener Studien, Benchmarking-Analysen und anwendungsorientierten Grundlagenbeiträgen erläutern wir zentrale Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung interaktiver Anwedungen. Wir gehen auch auf die Einsatzbereiche und Grenzen gängiger Methoden und Verfahren der Online- und Usability-Forschung ein.

21.11.2016
Forschungsbeiträge

Chancen und Hindernisse für Smart Home-Anwendungen aus verschiedenen Blickwinkeln

In der Fernsehwerbung sieht das immer ganz einfach aus: Mit dem Smartphone werden Lampen, die Heizung und Jalousien gesteuert. Alles ist smart und es scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Doch wie sieht es bei den „echten“ Nutzern aus? Ist hier die Begeisterung ebenso grenzenlos? Oder hält sie noch etwas davon ab, ihr zu Hause mit Smart Home-Geräten auszustatten?

Der erhoffte Marktdurchbruch ist zumindest bisher noch nicht eingetreten. Wir haben uns dem Thema genähert, indem wir Anbieter-Webseiten analysiert und Nutzer interviewt haben. Zudem konnten wir durch eine Online-Umfrage einen Einblick erlangen, wie es bei dem potentiellen Multiplikatoren, also diejenigen, die solche Systeme installieren oder dazu beraten, zu Smart Home stehen.

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14.10.2016
Forschungsbeiträge

Personalisierung in Online-Shops: Wie maßgeschneidert darf es sein?

„Hallo liebe M., schön, dass du heute wieder vorbeischaust! Wir haben dir hier schon mal etwas bereit gelegt, was zu deiner neuen Haarfarbe passt und dir auf Basis deiner letzten Einkäufe gefallen sollte.“

Fühlen Sie sich bei einer solchen Ansprache in einem Online-Shop willkommen geheißen oder eher abgeschreckt? Das Bedürfnis nach personalisierten Empfehlungen vs. dem Wunsch nach Sicherheit der persönlichen Daten – einem erfolgreichen Online-Shop muss bei jedem Kunden hier die richtige Balance gelingen. Doch wie findet man diese Balance? Wir haben mit Kundinnen in Tiefeninterviews zu diesen Themen gesprochen und teilweise überraschende Antworten erhalten.

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05.07.2016
Forschungsbeiträge

Connected Car – User Centered Design von Car Remote-Apps

Remote-Apps ermöglichen die Kommunikation und Interaktion mit dem Automobil aus der Ferne. Der künftig steigende Funktionsumfang macht die benutzerfreundliche Gestaltung einer Remote-App herausfordernd. Der Beitrag beschreibt die Entwicklung und Evaluation eines Konzepts entlang des gesamten User Centered Design Prozesses.

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20.06.2016
Forschungsbeiträge

Methodenmatrizen als Unterstützung bei der Methodenwahl

Die Auswahl der Methode steht am Anfang jedes User Experience Research Projektes. Diese Auswahl ist nicht immer einfach. Jede Methode hat ihre besonderen Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Methodenmatrizen klassifizieren User Research Methoden nach bestimmten Kriterien und können so als erste Eingrenzung bei der Entscheidungsfindung helfen.

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09.06.2016
Forschungsbeiträge

Prototyping-Tools im Vergleich

Statische Wireframes und Designs reichen heute nicht mehr aus, denn Websites und Software werden immer komplexer und interaktiver. Zum Glück können mit Prototyping-Tools alle Interaktionen simuliert und ausprobiert werden, noch bevor ein Entwickler eine Zeile Code schreiben muss. So können Designs verständlich gemacht, Nutzertests durchgeführt, Stakeholder überzeugt und den Entwicklern die Anforderungen erklärt werden. Deshalb gehört das Prototyping inzwischen zum Standard-Repertoire in der UX Konzeption. Der Markt der Prototyping-Tools ist jedoch unübersichtlich geworden und wächst unaufhörlich weiter. Die Stärken und Schwächen einiger bekannter Tools werden in diesem Beitrag beleuchtet.

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20.05.2016
Forschungsbeiträge

Herausforderungen barrierearmer Gestaltung in IT-Projekten nach den Prinzipen des Universal Design

Immer noch sind gestalterisch hochwertige und barrierearme Interfaces nicht selbstverständlich. Im 1. Teil benennt dieser Beitrag 5 Probleme, welche Sie bei der Entwicklung von barrierearmen Schnittstellen beachten müssen, da sie bei Nichtberücksichtigung typischerweise zum Scheitern eines Projektes führen können. Hierzu zählen: 1. eine unzureichende Planung von Ressourcen und Abläufen im Vorfeld; 2. ein ungenaues Briefing und unvollständige Zielgruppeninformationen; 3. die mangelnde Berücksichtigung von Zugänglichkeit und Gebrauchstauglichkeit; 4. die fehlende Einbeziehung von Menschen mit Einschränkungen; 5. die fehlende Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Einschränkungen. Im 2. Teil wird anhand eines praktischen Beispiels dargelegt, wie mit Hilfe eines angepassten User Centered Design Ansatzes (UCD) und etablierten qualitativen Evaluationsmethoden die barrierearme Konzeption einer Videotelefonie-Schnittstelle für Menschen mit besonderen Bedürfnissen nach den Prinzipien des Universal Design umgesetzt werden konnte.

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10.05.2016
Forschungsbeiträge

Eye Tracking – Ein Überblick

Zu sehen, wie die Nutzer die Seite wahrnehmen. Das ist eine der grundlegendsten Fragen im eCommerce. Jeder, der eine Webseite hat, weiß, wie die Nutzer und Kunden die Webseite wahrnehmen und auch, wie bestimmte, auch kleinste Features beim Nutzer ankommen sollen – aber ist das auch tatsächlich so? Um genau dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird sehr häufig Eye Tracking benutzt.

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28.04.2016
Forschungsbeiträge

Ermittlung von Preisbereitschaften - Was darf mein Produkt/ mein Service kosten?

Die Frage „was ein Produkt oder Service kosten darf“, stellt sich jeder Hersteller und jeder Händler immer wieder. Wie Sie Ihre Kunden und potentiellen Kunden bei der Preisfindung einbeziehen können, erläutere ich Ihnen in diesem Beitrag.

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19.04.2016
Forschungsbeiträge

Usability-Testing nativer Apps – drei Erhebungsformen im empirischen Vergleich

Der Forschungsbeitrag „Auf der Suche nach der optimalen Vorgehensweise – Usability-Testmethoden im Vergleich“ thematisierte bereits den Vergleich verschiedener Evaluationsmethoden im Kontext von Desktop-Systemen. Der folgende Beitrag greift die Erkenntnisse dieser Studie auf und transferiert sie auf das Testen nativer Applikationen.

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08.01.2016
Forschungsbeiträge

Fragebögen als Ergänzung des Usability Tests

Usability Tests sind eine qualitative Methode ohne die Quantifizierung von Urteilen anhand von Kennwerten. Dennoch entsteht oft der Wunsch, genau eine solche Kennzahl zu erhalten. Im Vergleich zu einem langen Ergebnisband mit einzelnen Problemdarstellungen ermöglichen es Zahlen und Diagramme, auf einen Blick den Status Quo zu erfassen. Dies stellt einen eindeutigen Vorteil zu einem langen Ergebnisbericht dar.

Bei wissenschaftlich entwickelten Fragebögen stehen zudem sehr häufig gute Benchmarkwerte zur Verfügung. Dies bedeutet, dass auch bei einer erstmaligen Erfassung via Fragebogen ein direkter Vergleich zur Branche möglich ist. Dieser Beitrag zeigt auf, was beim Einsatz von Fragebögen im Labtest beachtet werden muss.

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