eResult GmbH - Research & Consulting
Planckstr. 23 | 37073 Göttingen
Tel.: +49 551 49569-331 | Fax: +49 551 49569-330
E-Mail: info@eresult.de | Web: www.eresult.de

Know-how aus der Usability-Forschung und Praxis

Unsere Forschungsbeiträge bieten Ihnen wertvolle Informationen und Tipps zur nutzergerechten Gestaltung von Websites, Online-Shops, Web-Applikationen und mobilen Anwendungen (z. B. iPhone). In Form von Fallstudien, Ergebnissen eigener Studien, Benchmarking-Analysen und anwendungsorientierten Grundlagenbeiträgen erläutern wir zentrale Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung interaktiver Anwedungen. Wir gehen auch auf die Einsatzbereiche und Grenzen gängiger Methoden und Verfahren der Online- und Usability-Forschung ein.


Zielgruppen kennenlernen: Bedürfnisse und Handlungen verstehen durch Mental Models

Der Nutzer das unbekannte Wesen? Nein, der Nutzer ist wahrlich nicht unbekannt, durch ethnologische Studien, Blickverlaufsmessungen oder Tiefeninterviews wurden schon eine Reihe fundierter Erkenntnisse gesammelt. Doch die ganzheitlichen Handlungsschritte zur Erreichung eines Ziels (Einkaufen, Verträge abschließen usw.) werden nur selten beleuchtet. Im Regelfall gehen Marktforschungsstudien nur auf einen Handlungsausschnitt ein, wie sich ein Nutzer in einem Geschäft verhält oder was er macht, sofern ein Online-Shop aufgerufen wird. Die Entscheidungsprozesse vor und nach einer konkreten Handlung zu verstehen, ist aber unerlässlich um den Nutzer als Ganzes zu kennen – seine mentalen Dispositionen, Bedürfnisse und Wünsche. Die Mental Model Methode hilft hierbei den Nutzer ganzheitlich zu erfassen und zu verstehen.

Mental Maps von Onlineshops: Was deutsche Kunden auf Ihrer Webseite erwarten

Noch bevor Nutzer die Startseite eines Onlineshops aufrufen, haben diese bereits eine Vorstellung davon, wie diese aussehen sollte. Denn auf Basis von Erfahrungen hat jeder Nutzer ein implizites Bild von Funktionen, Abläufen und Seitenstrukturen. Diese eher unbewussten Vorstellungen können über sogenannte Mental Maps abgebildet werden. Entsprechen Webseiten nicht diesen unbewussten Erwartungen, kann dies zu schwerwiegenden Problemen bei der Nutzung, zu Unzufriedenheit oder sogar dem Verlassen der Seite führen. Welche Elemente erwartet also der Nutzer auf der Seite eines Onlineshops? Und wo? Und (bzw. wie) ändern sich diese Erwartungen im Laufe der Zeit? Die Antwort geben eben jene Mental Maps von Onlineshops. Das Wissen um diese mentalen Karten ist somit die Basis einer nutzerorientierten Seitengestaltung mit einer entsprechenden User Experience – und Kernthema dieses Beitrags.

Mobile Web Navigation – Navigieren und Orientieren auf dem Smartphone

Gerade mit Smartphones stellt die Navigation und Orientierung auf mobilen Websites viele Nutzer noch vor große Herausforderungen. In einer Grundlagenstudie wurden im März 2014 vier Websites im Usability-Labor mit 13 Smartphone-Nutzern getestet. Es konnten Stärken und Schwächen sowie darauf basierend 22 Guidelines identifiziert werden. Die vollständige Studie ist kostenlos als Download verfügbar.

Werden Sie Lieblingsshop Ihrer Nutzer & Kunden – 10 Anregungen & Tipps

„Der Kunde will das für ihn optimale Produkt zum besten Preis, schnellstmöglich mit dem bestmöglichen Service und der höchsten Sicherheit geliefert bekommen. Das ist Erlebnis genug!
(Quelle: 2009, Dr. Hudetz, Geschäftsführer, IFH Institut für Handelsforschung GmbH (Köln), auf die Frage nach der Bedeutung von Erlebnissen beim Online-Shopping)

Vielleicht galt das im Jahr 2009; ganz sicher war es im Jahr 2000 so. Nun ist das aber nicht mehr genug:
Online-Shopper wollen sich beim Einkaufen wohl und glücklich fühlen – und das nicht nur während ihren Einkaufstouren auf dem Tablet vom heimischen Sofa aus.

Wo wird gesucht, wo wird gebucht? Multichannel-Nutzung bei Reisebuchungen

Auf welchem Weg informieren sich Kunden, die die Buchung einer Reise planen? Auf welchem Weg wird anschließend die Buchung durchgeführt? Welche Gründe gibt es, zwischen den Kanälen zu wechseln? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, hat die eResult GmbH im Rahmen einer Omnibus-Befragung 200 Personen befragt, die in den vergangenen 3 Monaten eine Reise gebucht haben. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die stets zunehmende Vernetzung der unterschiedlichen Vertriebskanäle, das Zusammenspiel von Online- und Offline- als auch der mobilen Nutzungswege.

Einkaufen mit dem Smartphone - Was zeichnet einen guten mobilen Onlineshop aus?

Das Einkaufen mit dem Smartphone wird weltweit und auch bei den Deutschen immer beliebter. Doch was erwarten die Nutzer von einem mobilen Onlineshop? Wie sieht eine gute mobile User Experience aus? Mit diesen Fragen im Kopf gingen wir in unser Usability-Labor und befragten 10 Smartphone-Shopper zu dem Thema. Zudem kam der mobile Eyetracker zum Einsatz, um die Blickbewegungen auf dem Display zu messen. In dem folgenden Auszug stellen wir Ihnen 6 Guidelines aus der Studie vor. Am Ende des Beitrags finden Sie einen Link zu unserer Download-Area, in der Sie die Studie mit allen Erkenntnissen und den 18 Guidelines kostenlos downloaden können.

Firmenauftritt bei Facebook: Das sollte man bei der Erstellung und Pflege einer Facebook-Fanpage beachten

Wer einen Firmenauftritt auf Facebook Erstellen und Pflegen möchte, sollte einiges bedenken. Gestaltung, Themenauswahl, Ansprache und Themenfrequenz sind wichtige Aspekte, die für Akzeptanz und Erfolg des Auftritts entscheidend sein können. Diverse Forschungsergebnisse der vergangenen Monate zu diesem Thema sind hier zu einem Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.

Begeisterung auslösen: KANO-Analyse auf Produktdetailseiten von Onlineshops

Produktdetailseiten sind das Herzstück von Onlineshops. Hier fällt der Nutzer die Entscheidung, ob er das Produkt in den Warenkorb legt. Daher sollte er auf dieser Seite optimal unterstützt werden. Die KANO-Analyse deckt auf, welche Elemente entscheidend zur Zufriedenheit des Nutzers beitragen. Befragt wurden 1000 Internetnutzer zu insgesamt 20 Elementen. Die Ergebnisse sind anschaulich dargestellt in einem Diagramm - so lassen sich die Erfolgsfaktoren identifizieren, auch für Ihre Zielgruppe.

Reverse Card Sorting als Methode zur Evaluation einer Informationsarchitektur

Die Methode des Reverse Card Sortings, auch Tree Testing genannt, gibt es bereits seit geraumer Zeit. Sie hat nie große Verbreitung erfahren, obwohl sie eine sehr effiziente Möglichkeit zur Evaluation einer Informationsarchitektur bietet. Im Vergleich zum bekannteren geschlossenen Card Sorting liefert ein Reverse Card Sorting wesentlich validere Ergebnisse. Die Durchführung ist sowohl moderiert als auch remote und automatisiert möglich. Durch das frühzeitige Testen können spätere Probleme mit der Navigation einer Website im Ansatz verhindert werden.

Anforderungen an Elemente und Funktionen in Bestellprozessen aus Kundensicht: Ergebnisse einer Nutzerbefragung in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Welche Erwartungen die Nutzer an Elemente und Services im Bestellprozess haben, kann oft nur an ihrem tatsächlichen Verhalten abgelesen werden. Was aber antworten sie, wenn sie direkt gefragt werden? Was ist aus ihrer Sicht wirklich nötig? Welche Funktionen sind „nice to have“, aber gar nicht zwingend erforderlich? Und gibt es gar Elemente, die die Nutzer richtiggehend verärgern können? Diesen Fragen sind wir für Sie nachgegangen. Sparen Sie sich teure Online-Tests und Geld für Services, die Sie gar nicht anbieten müssen. Im folgenden Forschungsbeitrag haben wir spannende Befragungsergebnisse zum Thema Bestellprozess für Sie zusammengetragen.

10 Tipps und Anregungen zur Steigerung des Einkaufserlebnisses beim Online-Shopping

„E-Commerce macht das Leben leichter und steigert die Lebensqualität“ – so können die Erkenntnisse der Studie Einkaufen 4.0 der Deutschen Post DHL auf den Punkt gebracht werden.

44% der Online-Shopper bewerten das Angebot von Online-Shops bzw. die Möglichkeit des Online-Einkaufs als Beitrag zur Verbesserung ihrer Lebensqualität. Sie begründen dies mit mehr Spaß beim Einkaufen (41 Prozent), weniger Stress (63%) und einem besseren Zeitmanagement (81%).

Der Einkauf im Internet wird als emotionales Erlebnis wahrgenommen – mit den emotionalen Höhepunkten: „Vorfreude auf das Paket“ und der Übergabe des Pakets an der Haus-/Wohnungstür.
50% vergleichen die Paketübergabe mit dem Erhalt eines Geschenks.

Also: Da geht doch was.
Online-Shopping schafft Erlebnisse!

Wie können Sie, als Shop-Betreiber, positive Erlebnisse wie Freude, Begeisterung, Glück und Zufriedenheit auch während des Shop-Besuchs schaffen?

Gerne möchte ich Ihnen dazu einige Anregungen bieten.

Card Sorting: Mit dem richtigen Vorgehen eine für den Nutzer verständlichen Informationsstruktur entwickeln

Mit einer für den Nutzer verständlichen Navigationsstruktur steht und fällt der Erfolg einer Website. Deshalb sollte von seitens des Betreibers darauf geachtet werden, dass die Navigation trennscharf und schlüssig ist. Damit Nutzer zielgerichtet die gewünschten Informationen finden. Mit Hilfe eines Card Sortings können Nutzer mit in die Entwicklung der Navigationsstruktur eingebunden werden. Es gibt verschiedene Ansätze (offen, geschlossen, reverse) sowie unterschiedliche Durchführungsarten (online oder offline). Deren Merkmale haben wir für Sie zusammengefasst und erläutert. Zudem stellen wir Ihnen noch kurz zwei von uns bereits eingesetzte Online Tools vor.

Europäische Bestellprozesse im Vergleich: Standards, Statistiken und Good Practices aus 300 Online-Shops in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Bei der Optimierung von Online-Shops kommt dem Bestellprozess eine entscheidende Bedeutung zu. Denn der Nutzer, der bereits eine feste Kaufabsicht hat, soll auch hier so gut wie möglich unterstützt werden. Da Erfahrungen stets die Erwartungen steuern und die meisten Nutzer inzwischen mit dem Kauf im Internet gut vertraut sind, ist es wichtig diese Erfahrungen zu kennen. Wer erfolgreich im europäischen Ausland verkaufen möchte, sollte mir den dort etablierten Standards und Gewohnheiten vertraut sein. Wir haben dazu für Sie 300 Online-Shops aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien unter die Lupe genommen.

Usability-Testing von Responsive Webdesigns

Immer öfter bestreiten wir für unsere Kunden Usability-Tests von Responsive Webdesigns auf verschiedenen Endgeräten/Displaygrößen. Hierfür ein methodisch sauberes Studiendesign zu entwickeln, ist keinesfalls trivial: stellen sich doch allerhand Fragen in Hinblick auf die Anzahl der zu testenden Devices, der Stichprobenzusammenstellung, etc.

Im vorliegenden Forschungsbeitrag berichten wir von unseren Erfahrungen und zeigen auf, wie wir beim Responsive Web-Usability Testing vorgehen, um bestmögliche Erkenntnisse zu erzielen.

Fehlentscheidungen aus Blickdaten ableiten – wir können Sie davor bewahren!



Wir allen kennen diese schönen, bunten Wärmebilder (Heatmaps). Sie zeigen uns z. B. Klick- oder Blickhäufigkeiten auf Webseiten an. Wir erkennen damit Bereiche höchster Aufmerksamkeit und zugleich solche, die kaum Beachtung finden. Aus Heatmaps lassen sich Entscheidungen ganz schnell ableiten – Fluch und Segen zugleich!

Einladung zu Onsite-Befragungen: eResult etabliert SlideIn-Verfahren

Die eResult GmbH erweitert ihr methodisches Portfolio um das Instrument der SlideIn-Einladung für Onsite-Einladungen. Auf Grund der Platzierung außerhalb des Contentbereichs der Seite wird eine wiederholte Darbietung der Einladung möglich und dem Nutzer wird der Zeitpunkt der Teilnahme überlassen. Folge sind höhere Teilnahmequoten und eine höhere Beantwortungskompetenz. Die ohnehin hohe Qualität der über die Methode der Onsite-Befragung erhobenen Daten lässt sich über diese Innovation weiter erhöhen. Gleichzeitig trägt diese Entwicklung den Ansprüchen des Marktes Rechnung, Projektlaufzeiten zu minimieren.

Studienreihe: Mobile Usability-Testing bei eResult

Seit nunmehr drei Jahren beschäftigen wir uns bei der eResult GmbH mit dem Thema Mobile Usability-Testing. In dieser Zeit haben wir sowohl umfangreiches methodisches Wissen rund ums Testen mit mobilen Endgeräten als auch Usability-Wissen aufgebaut. Dazu haben wir eine Studienreihe ins Leben gerufen, die mittels eines qualitativen Forschungsansatzes in Form von Usability-Tests zahlreiche mobile Apps und Websites auf den verschiedenen Endgeräten und Betriebssystemen unter die Lupe genommen hat. Es wurden Smartphone- und Tablet-PC-Besitzer eingeladen, um verschiedenste Apps und mobile Websites anhand möglichst realistischer Nutzungsszenarien (Use Cases) zu testen.

Auf der Suche nach der optimalen Vorgehensweise – Usability-Testmethoden im Vergleich

Usability-Tests im Labor gelten als Königsdisziplin der Usability-Untersuchungen. Wie schneiden im Vergleich dazu neue, toolbasierte Verfahren wie asynchrone Online-Videotests ab und wie ist deren Stellenwert in Relation zu asynchronen Remote-Usability-Tests? In einer empirischen Studie haben wir dies erstmalig untersucht.

Lead-User Technik – Wagen Sie Neues!

Haben Sie Lead-User? Ganz sicher.
Sprechen Sie mit diesen und entwickeln Sie gemeinsam mit ihnen Ihre Anwendungen weiter? Vielleicht.

Lego, DATEV, Nubert Speaker Factory, Baur und viele weitere Unternehmen setzen die Lead-User Technik in der Entwicklung ein.

Richtig eingesetzt, führt sie zu nützlichen Produkten und innovativen Anwendungen.

Surfen mit mobilen Endgeräten: So reagieren Nutzer auf Websites, die dafür noch nicht optimiert sind

Haben Sie sich selbst schon einmal die Frage gestellt, ob Sie Ihre Website oder Ihren Online-Shops für den mobilen Zugriff optimieren sollten? Wollten Sie schon einmal wissen, was ein Nutzer tut, wenn er beim Aufruf Ihrer Website merkt, dass diese der normalen Desktop-Version entspricht, also nicht der mobilen Nutzung angepasst ist? Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie unterschiedliche Nutzergruppen reagieren.

Usability-Tests im Lab:
So decken Sie mehr als Probleme und Banalitäten auf!

Mit der Messung des Hautleitwiderstandes erkennen wir, welche Seiten, Prozesse oder Funktionen der getesteten Anwendung als besonders erregend wahrgenommen werden. Ob die gemessene Erregung positiv bewertet wird oder eher negativer Natur ist wird unmittelbar nach der Anwendungsnutzung erfragt. Ein Vorteil: Wir sind nicht auf Aussagen der Testperson angewiesen.

Wordingstudie 2012: Verständlichkeit und Präferenz von Begriffen

Das richtige Wording ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine Website. Versteht ein Nutzer die „Sprache“ der Website nicht, sucht er sich schnell eine verständlichere. Mit dieser Studie wollen wir Ihnen ein Hilfsmittel zur Wahl des richtigen Wordings an die Hand geben. Neben Kenntnis-/Bedeutungsfragen zu Begriffen haben wir auch gezielt nach der präferierten Benennung für typische Shop-Funktionen gefragt.

Design im Wandel: Trends aus fünf Jahren Webdesign

Beim Rückblick auf die Entwicklung von Websites kann man vieles entdecken. Vor allem aber können aktuelle Trends im Webdesign identifiziert werden. Dazu dokumentiert eResult bereits seit 2007 die Entwicklung des Webdesigns von 50 verschiedenen Branchen. In diesem Beitrag sind die wesentlichen branchenübergreifenden Trends dargestellt, die auf Basis des Datenmaterials bisher identifiziert werden konnten.

Gewöhnungseffekte der Augen: Wie sich Blickbewegungen über die Betrachtungsdauer einer Website verändern

Gewöhnung ist ein Phänomen, das unseren Alltag manchmal mehr bestimmt als wir glauben. Denn auch die Augenbewegungen, die wir durchschnittlich alle 0,3s machen, sind betroffen. Ein interessanter Aspekt für die Wahrnehmung von Webseiten, den Kaspar et al. (Universität Osnabrück) in einer Eyetracking-Studie untersucht haben. Was sie herausgefunden haben, erfahren Sie in diesem Forschungsbeitrag.

Entwicklung von Kundenblogs als Marktforschungsinstrument

Kundenblogs sind Weblogs, die gezielt zu Marktforschungszwecken eingesetzt werden. Vor inzwischen bereits drei Jahren wurde bei eResult der erste Kundenblog ins Leben gerufen – Grund zum Feiern und für einen Rückblick auf die Entwicklung dieses im Vergleich zu anderen Methoden immer noch relativ „jungen“ Instruments.

Kaufempfehlungen in Onlineshops: Ausrichtung an Nutzerpräferenzen

Kaufempfehlungen haben in Onlineshops einen hohen Stellenwert, denn sie erhöhen die Chance auf vollere Warenkörbe bei bereits akquirierter Kundschaft. Wie solche Empfehlungen bestmöglich an den Nutzerwünschen ausgerichtet werden können, haben wir in einer repräsentativen Online-Befragung untersucht.

Jugendliche im Netz – Wo sie sich aufhalten und was sie dort tun

Wie bewegen sich Vertreter verschiedener Altersgruppen im Netz, was ist ihnen wichtig und womit verbringen sie ihre Zeit? In dieser Studie geht es um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Internetnutzung der Digital Natives im Vergleich zu Erwachsenen zwischen 35 und 45 Jahren.

Ergebnisse des eResult Branchenmonitors 2011

Im Mittelpunkt der Studie stand die Identifikation zukünftiger Marktpotentiale und –anforderungen rund um das Thema (Web-)Usability. Hierzu wurden mittels Onsite-Befragung die Leser des Fachblogs usabilityblog.de befragt. Neben relevanten Anwendungsgebieten und zukünftigen Anforderungen wurden Kriterien für die Auswahl von Usability-Dienstleistern, die Projekterfahrung und die Wahrscheinlichkeit erfragt, zukünftig entsprechende Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Aufmerksamkeit durch Unschärfe – Nutzen Sie die Möglichkeiten der Verwunderung

Bitte betrachten Sie den folgenden Ausschnitt einer älteren Startseite des Mirapodo Online-Shops …


Wohin haben Sie zuerst geschaut?

Ich denke, dass ich mit einer Wahrscheinlichkeit von um die 75% vorhersagen kann, wohin Ihr Blick wanderte.

Erfolgsfaktor Bestellprozess: Standards, Statistiken und Good Practices

Bei der Optimierung von Online-Shops kommt dem Bestellprozess eine entscheidende Bedeutung zu. Denn der Nutzer, der bereits eine feste Kaufabsicht hat, soll auch hier so gut wie möglich unterstützt werden. Da Erfahrungen stets die Erwartungen steuern und die meisten Nutzer inzwischen mit dem Kauf im Internet gut vertraut sind, ist es wichtig diese Erfahrungen zu kennen. Das Wissen um etablierte Standards ermöglicht es, den eigenen Bestellprozess zu optimieren und die Quote der Abbrecher während des Kaufs zu verringern. In einer umfangreichen Untersuchung wurden deshalb 100 Bestellprozesse hinsichtlich ihrer Funktionen, Elemente und Darstellungsweisen analysiert.

Vodafone.de setzt auf mitscrollende Zielgruppeneinstiege und Social Media Elemente

Wie viele andere Websites bedient sich vodafone.de einer horizontale Hauptnaviagtion und einer großen animierte Bühne. Viel Bewegung ist auf der Startseite, wobei auf schnell erreichbare Service- und Login-Funktionen geachtet wird. Besonders interessant ist auch die mitscrollende Navigationsleiste am unteren Seitenrand. Doch wieviel Information kann der Nutzer eigentlich aufnehmen und führt eine zweite Navigationsleiste im unteren Bereich zu Verwirrung? Diesen Fragen ist Elske Ludewig, User Experience Consultant bei eResult, im Rahmen des monatlichen Eyetracking-Bus nachgegangen.

Auswirkungen von „Inhouse“-Tests auf das Antwortverhalten der Testpersonen

Die Auswahl des Erhebungsortes für Usability-Tests wird von verschiedenen Kriterien beeinflusst. Bei Anbietern mit regionaler Ausrichtung ist es zum Beispiel sehr wichtig, Testpersonen vor Ort zu rekrutieren, um realistische Kontaktsituationen herzustellen. In anderen Fällen kommt es dem Kunden entgegen, in seiner Stadt mit einem mobilen Usability-Labor zu testen, um eine effektive Beobachtung zu gewährleisten.
Es stellt sich die Frage, ob man nicht direkt in den Räumen des Kunden testen sollte, statt ein Teststudio anzumieten oder sich um andere Möglichkeiten zu bemühen. Hat es denn Nachteile, den Test direkt beim Site-Betreiber durchzuführen?

Mit Kunden- und Zielgruppen im Gespräch bleiben

Kundenblogs sind ein bei der eResult GmbH bereits ein mehreren Jahren erfolgreich etabliertes Forschungsinstrument. Kundenblogs nutzen Blogoberflächen, um online stets mit Nutzern und Kunden in Austausch zu treten. Dabei sind sie ähnlich wie Fokusgruppen zur Diskussion und Weiterentwicklung einsetzbar, ermöglichen aber auch sehr schnelles Feedback zu neuen Ideen. Sie sind sehr flexibel einzusetzen und bestens geeignet, Unternehmen stetig bei der Betreuung und Weiterentwicklung ihres Angebots zu unterstützen.

Einkaufen mit Begeisterung – Erlebnisse gibt es auch beim Online-Shopping

Seit Anfang 2010 messen wir bei User Experience Tests auch die Aktivierung während des Surfens. Wir zeigen somit Optimierungen bezüglich der Usability auf, und gewinnen zugleich Erkenntnisse zur Verbesserung des Einkauferlebnisses auf Online-Shops. Zur Messung der Aktivierungswirkungen der Shop-Gestaltung und Produktinszenierung setzen wir ein System zur Erfassung von Veränderungen beim Hautleitwiderstand ein.

Studie zum Inspirationscharakter von Shopping-iPad-Apps


Schaut man sich an, wie das iPad am häufigsten genutzt wird – im Wohnzimmer auf dem Sofa sitzend – dann müsste jeder Online-Shop-Anbieter das dringende Bedürfnis verspüren eine Shopping-App zu entwickeln. Gerade der spielerische Nutzungscharakter und die technischen Möglichkeiten der Touchscreen-Geräte begünstigen das Stöbern durch Produktsortimente. Vor

Usability-Labs bei Apps – so schauen wir bei eResult Nutzern über die Schulter

Wissen Sie eigentlich, wie mobile Websites und Applikationen (Apps) getestet werden? Eine Möglichkeit ist der Mobile Usability-Test im Labor. Doch wie sollte das ideale Test-Setup bei iPhone, iPad, Android & Co. aussehen? Welche Besonderheiten gibt es im Gegensatz zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test auf einem stationären Computer? Die Antwort liefert Ihnen dieser Beitrag, bei dem Sie auch mal in das Mobile Usability-Lab von eResult reinschauen können.

Tom-Tailor.de - der neue Online-Shop überzeugt mit Ideenreichtum und erwartungskonformer Gestaltung

Der Webshop von Tom Tailor inspiriert mit großen Produktbildern und Detailansichten in einer modernen und professionellen Shop-Gestaltung. Services und Funktionen sind dabei erwartungskonform positioniert, sodass eine schnelle Orientierung im Shop möglich ist. Details in der Navigation und auf Unterseiten sollten optimiert werden, um die Usability des Shops weiter zu verbessern, so die Ergebnisse der Analyse im Rahmen des monatlichen Eyetracking-Bus.

Welche Rolle spielt das Aussehen? – Über den Einfluss der visuellen Verfeinerung von Prototypen auf das Nutzerverhalten

Der Evaluation von Webseiten oder Software mit Hilfe von Prototyping kommt im Usability-Engineerin eine zentrale Rolle zu. Eine Frage, die sich hierbei vor der Entwicklung eines Prototyps stellt, ist: Muss ein Prototyp der Originalanwendung auch optisch möglichst ähnlich sehen, um reliable Ergebnisse im Usability-Test zu erzielen? Sollte ein Prototyp also über ein vollständiges Layout verfügen oder kann man hier ebenso gut auf einfach gehaltene schwarz-weiß Darstellungen zurückgreifen? Die Ergebnisse einer von eResult durchgeführten Studie zu diesem Thema legen nahe: Weniger kann diesbezüglich durchaus mehr sein.

Umsatzsteigerung leicht gemacht - Schenkende zum Eigenkauf motivieren

Verschenken Sie auch solche Geschenke, die Ihnen selbst gefallen? Erfahren Sie hier neue Denkansätze, wie Sie den Schenkenden zum Eigenkauf motivieren. Wir gehen auch der Frage nach: Welche Anpassungen im Bestellprozess könnten Umsatzsteigerungen erziehlen?

Stichprobengröße bei Usability-Tests im Labor: Wie viele Testpersonen sind wirklich nötig?

Die Größe der Stichprobe zu bestimmen ist immer wieder ein wichtiges Thema. Denn die Kosten für einen Usability-Test hängen in hohem Maße von der Anzahl der Teilnehmer ab. Diese müssen rekrutiert und incentiviert werden und dann müssen die Tests schließlich durchgeführt werden. Umso mehr Testpersonen eingeladen werden, desto länger dauer die Erhebung. Grund genug also, sich vorab genau zu überlegen, wie viele Testpersonen wirklich benötigt werden. Welche Faktoren müssen bei dieser Überlegung berücksichtigt werden und was hat die Art der Usability-Probleme damit zu tun?

83% mehr Erfolg durch Usability-Analysen - Der Wert von Usability-Analysen

Seit 2002 beobachtet und analysiert Jakob Nielsen systematisch den Wert von Usability-Analysen (so genannte Usability Cost Benefit Analysis). In einem Vergleich von Re-Designprojekten vor dem Jahr 2002 mit denjenigen aus den Jahren 2002-2008 hat er einen Rückgang des Erfolgs von Usability-Analysen beobachtet: Von 135% auf „nur“ noch 83%. Immer noch ein hervorragender Wert und ein Beleg für den Wert von Usability-Analysen. Aber im Ergebnis ein Rückgang. Was ist zu tun, um 135% und mehr zu erreichen?

Offenheit wirkt sympathisch – SPD.de punktet mit klarer Struktur und Aktualität in der Usability-Analyse

Den Internetauftritt SPD.de kennzeichnen klar strukturierte Inhalte und aktuelle Artikel. Die Offenheit, mit der sich die Seite dem Nutzer gegenüber präsentiert, wirkt sympathisch. Sie wird durch die Kommunikationsangebote und verständliche Seitenfunktionen unterstützt. Optimierungspotenzial besteht bei der Schriftgestaltung, so die Ergebnisse der Analyse im Rahmen des monatlichen Eyetracking-Bus.

UX-Workshop: Gemeinsam Probleme erkennen und Lösungen entwickeln

Die aus der Vielzahl von möglichen Methoden optimale Vorgehensweise zur nutzerzentrierten Anwendungsentwicklung zu finden, ist nicht immer einfach und bedarf einer kompetenten Beratung. Denn jede Anwendung ist anders. Eine mögliche Methode, Entwürfe oder bestehende Anwendungen expertenbasiert zu optimieren, ist der „UX-Workshop“. Der Beitrag beantwortet die Fragen, wann dieser Workshop geeignet ist, wie genau er abläuft und worin seine zentralen Stärken liegen.

Blickdatenmessung: Wie viele Untersuchungsteilnehmer sind nötig?

10, 20, 30 oder gar 60? Schwierig da eine Antwort zu finden? < Fangen wir erst einmal einfach an. Welche Faktoren bestimmen den Blickverlauf, also die Bewegung der Augen beim Betrachten z.B. einer Webseite oder mobilen Applikation? Dieser Frage bin ich bereits im Jahr 1998 – lang ist es nun schon her - am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen nachgegangen. In einer Metastudienanalyse habe ich nach experimentellen Studien zur Wirkung von Online-Werbung aus Deutschland und den USA recherchiert, diese ausgewertet und deren Ergebnisse vergleichend gegenübergestellt (Anlass: Doktorarbeit - dieses Projekt habe zu Gunsten der Gründung der eResult GmbH dann gestoppt). Die meisten Studien wählten zweifaktorielle Untersuchungsdesigns, d.h. es wurde der Effekt von zwei Variablen analysiert.

Der Einfluss der Prototyp-Fidelity auf Nutzerverhalten und Problemerkennung – Darstellung des bisherigen Forschungsstandes

Schlechtes Design kann teuer werden: Die Behebung von Usability-Problemen nach der Implementierung kostet bis zu zehn Mal mehr als in der Designphase. Eine Methode, mit der zentrale Probleme neuer Interaktionskonzepte bereits frühzeitig identifiziert werden können, ist das Prototyping. Verschiedene Formen von Prototypen werden dabei häufig anhand ihrer Fidelity unterschieden – also anhand ihrer Ähnlichkeit zum finalen Produkt. Was auf den ersten Blick einfach erscheint, birgt jedoch auf den zweiten Blick zahlreiche Probleme: Die richtige Charakterisierung, Auswahl und Gestaltung von Prototypen für einen Usability-Test stellt sowohl die Praxis als auch die Wissenschaft häufig vor methodische und konzeptionelle Schwierigkeiten.

Usability-Tests einmal anders - Kontinuierlich und thesengenerierend anstatt punktuell und thesengetrieben

Harte Relaunches von Websites werden immer seltener. Die Optimierung im laufenden Betrieb nimmt immer mehr zu. U.a. aufgrund dessen erfreut sich der klassische, szenariobasierte Usability-Test im Labor erneut einer steigenden Beliebtheit. Was ist jedoch zu tun, wenn keine Thesen zur Überprüfung vorhanden sind und einfach nur der Bedarf besteht, Optimierungspotentiale einer Website zu identifizieren? Thesengenerierende Usability-Tests liefern auf Basis eines speziellen explorativen Ansatzes wertvolle Erkenntnisse über den aktuellen Gesundheitszustand der kompletten Website und zeigen Optimierungspotentiale für die Zukunft auf..

Kreuzfahrten „online“ anbieten


Keine Frage: Die Websites der Anbieter von Kreuzfahrten müssen im Vergleich zu Online-Shops unbedingt ...

Ja was denn?

Worin sollten sich die Internet-Angebote der Kreuzfahrt-Anbieter von solchen unterscheiden, auf denen Kleidung, Unterhaltungselektronik oder Versicherungen angeboten werden?

Wir wissen es nicht und haben daher die Zielgruppe(n) solcher Sites befragt. Und zwar genau 174 Webnutzer/-innen - abgebildet aus dem eResult Omnibus, einer repräsentativen Mehrthemenumfrage unter 600 Webnutzern/-innen.

User Experience ganzheitlich messen -
Was beinhaltet User Experience? Und wie kann User Experience gemessen werden?

Eine benutzerfreundliche Website reicht längst nicht aus, um Nutzer zu begeistern und als Kunden zu gewinnen. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr in der Usability-Forschung durch. Will man mehr als die Usability optimieren, dann fällt schnell der Begriff User Experience. Lesen Sie was User Experience beinhaltet und wie sie sich messen lässt.

Erstbesucher zu Kunden machen – oder:
Wie lerne ich neue Nutzergruppen schnell kennen?

Ist das eine bittere, enttäuschende Situation:
Verschiedene Marketing-Maßnahmen zur Gewinnung von Neu-Kunden haben viele Erstnutzer auf die eigene Website aufmerksam gemacht, zu einem Site-Besuch motiviert und Wiederholungsbesuche generiert.
Aber: Die gewünschte Conversion-Rate wurde nicht erreicht – definiert über den Anteil an Kunden im Segment der neu hinzugewonnenen Erstnutzer.

Was tun?

Intranet-Relaunch - Neustrukturierung des Intranet - aber wie?

In einem ersten Forschungsbeitrag zum Thema Intranet-Relaunch ging es um den Relaunch-Prozess im Gesamten, welche Probleme damit verbunden sind und welche Maßnahmen dagegen ergriffen werden können. Dieser Forschungsbeitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie sieht die optimale Informationsarchitektur aus und wie gelange ich zu dieser. Auch während eines Intranet-Relaunch wird viel über das Design diskutiert, dabei ist kein originelles Design im Intranet notwendig. Der Content ist wichtiger als das Design. Und mindestens genauso wichtig ist es, dass der gesuchte Content möglichst schnell gefunden wird. Ein schlecht strukturiertes Intranet kostet die Nutzer sehr viel Zeit bei der Suche nach Informationen und das Unternehmen damit Geld.

Intranet-Relaunch - Wie plant man einen Intranet-Relaunch?

In einer sehr umfassenden Studie beschäftigt sich Nielsen mit der Problematik ein Intranet-Portal einzuführen bzw. einen Relaunch durchzuführen. Der Titel der Studie lautet „Usability of Intranet-Portals - a Report From the Trenches“. Eine für alle optimale Vorgehensweise bei der Planung eines Intranet-Relaunch gibt es nicht, da die Voraussetzungen der Unternehmen sehr unterschiedlich sind. Die Anforderungen an ein Intranet ergeben sich u.a. dadurch, ob es sich um ein national oder international tätiges Unternehmen handelt, ob es zentral oder dezentral organisiert ist (wie autonom sind die einzelnen Standorte/Länder?) und wie heterogen ist das Portfolio? D.h. handelt es sich um ein Unternehmen, welches in mehreren Branchen bzw. Märkten tätig ist?

App-Usability – Herausforderungen und Guidelines

„Mobile Usability Is Hard“ – zu diesem Ergebnis kommt Usability-Guru Jakob Nielsen in einer 2009 durchgeführten Studie über Usability im mobilen Nutzungskontext. Und ja, er hat (leider) Recht. Für eine gute mobile Usability zu sorgen, ist gar nicht so einfach. Denn: Im Vergleich zum Desktop-Computer gelten für mobile Geräte wie dem iPhone oder Android-basierten Handys besondere Rahmenbedingungen, die gleichzeitig hohe Anforderungen an eine gute Usability stellen. Die zwei wichtigsten werden in diesem Forschungsbeitrag genannt – ebenso wie 10 Guidelines, die bei der Gestaltung von Apps beachtet werden sollten, um die App-Usability zu steigern.

Nutzergerechte Webseiten-Gestaltung im Längsschnitt - Imagery IV

Das Internet und speziell Online-Shops haben sich in den letzten 3 bis 4 Jahren rasant entwickelt. Die Nutzungsintentionen beim Besuch eines Online-Shops sind eindeutig andere als beim Besuch von allgemeinen Internetauftritten. Aus diesem Grund stellt sich nicht nur die Frage, wie sich die Funktionen und Services verändert haben, die auf solchen Seiten erwartet werden, sondern auch inwiefern eine unterschiedliche Positionierung der Elemente auf Internetauftritten bzw. Online-Shops sinnvoll ist bzw. welche Verschiebungen die letzten Jahre zu beobachten sind. An welchen Stellen erwarten Nutzer die Navigation, das Logo bzw. die Suchfunktion?

Lieferoptionen im Online-Shop:
Wünschen die Nutzer einen Versand an Packstationen?

#

Einige Online-Shops bieten ihren Kunden an, die Bestellung an eine Packstationen senden zu lassen. Lohnt sich die Einführung dieses Services? Wie kann hiermit die Kundenzufriedenheit gesteigert werden?

Inzwischen werden über die Hälfte aller Warenbestellungen im deutschen Versandhandel über das Internet getätigt (Quelle: Bundesverband des Deutschen Versandhandels). Der Kunde kann bequem von zu Hause aus einkaufen und ist nicht an Ladenöffnungszeiten gebunden. Im besten Fall erreicht die Ware den Kunden innerhalb weniger Tage.

Usability-Tests im Lab – mehr als Interviews mit Testperson!

Usability-Tests im Lab erleben seit 2009 einen „2. Frühling“ – und das ist gut so!

Ich kann das sehr gut an den eingehenden Auftragsanfragen der eResult GmbH beobachten: Hatten wir in den Jahren 2007 und 2008 unter 10 Kundenanfrage ca. eine darunter, bei der explizit ein Usability-Test im Lab angefragt wurde, so waren es 2009 im Mittel 3. Ein Anstieg von 20 Prozentpunkten.

Und auch 2010 zeichnet sich diese steigende Entwicklung weiter ab.

Labtests sind wieder „In“.

Erfassung der unterschiedlichen Anforderungen von Privat-
und Geschäftsnutzern an onlinebasierte Hotelbuchungsportale


Es gibt viele Gründe eine Reise zu unternehmen – die bloße Notwendigkeit, Neugier oder einfach nur Entspannung. Dabei nutzen wir heute immer häufiger auch onlinebasierte Hotelbuchungsportale um Zimmer zu buchen.

Eine interessante Frage hierbei:
Was erwarten private und geschäftlich Reisende eigentlich für Services & Funktionen auf onlinebasierten Hotelbuchungsportalen?


Gibt es überhaupt unterschiedliche Anforderungen und wenn ja, Welche? Diesen Fragen wurde im Rahmen einer Panelbefragung der eResult GmbH nachgegangen.

Ausprägungen und Relevanz von Social Commerce

Die aktive Einbeziehung des Kunden und Möglichkeiten des Austausches der Kunden untereinander werden inzwischen verbreitet eingesetzt. Doch welche Akzeptanz genießen die Verschiedenen Ausprägungen, die unter dem Stichwort Social Commerce zusammengefasst werden, wirklich?

Produktvideos - Vorteile für Händler und Konsumenten

Im Rahmen einer Studie zum Einsatz von Produktvideos auf Produktdetailseiten, hat die eResult GmbH eine Nutzerbefragung - online repräsentativ für Deutschland – durchgeführt.
Außerdem fand ein Nutzertest im Usability-Lab statt, wobei der Schwerpunkt darauf lag, wie Produktvideos genutzt werden und was sie für Vorteile für Konsumenten und Händler haben.

AB-Tests sind wertlos ...
wenn sie ohne Nutzerbefragung durchgeführt werden!

Gleich vorab: AB-Tests sollten zur Toolbox von Website-Betreibern und Usability-Consultants genauso dazugehören wie z. B. Labtests und Zufriedenheitsbefragungen – keine Frage.

Ich möchte an dieser Stelle jedoch die Grundproblematik jeder Art von Erhebung aufzeigen, bei der keine Segementierung und differenzierte Gruppenanalyse in Bezug auf gemessene Daten vorgenommen wird. Und stattdessen einfach „über alle Untersuchungsteilnehmer“ Daten ausgewiesen und interpretiert werden. Das sollte unbedingt vermieden werden.

Der Keks zum Kaffee - und was das mit dem KANO-Verfahren
zu tun hat!


© Barbara Dudzinska - Fotolia.com

Das so genannte KANO-Verfahren stellt eine Methode dar, die mit der Firma eResult im Bereich der Usability- und Nutzerforschung fest verbunden ist.

Seit mehr als drei Jahren setzen wir dieses Verfahren im Rahmen von Anforderungs- und Zufriedenheitsanalysen ein:
Welche Elemente und Funktionen erwarten Nutzer auf z. B. Online-Shops und mit welchen Maßnahmen können Nutzer begeistert werden?

Das sind typische Fragen, die mit Hilfe von KANO-Analysen zuverlässig beantwortet werden können.
Viele unserer Kunden setzen dieses Verfahren daher immer wieder ein, z. B. wenn eine Neu-Konzeption zentraler Seiten (z. B. Treffer-/Ergebnislisten), Seitenbereiche (z. B. Warenkorbteaser) oder Funktionen (z. B. Mein Konto) ansteht.

Universal Search @ Google: Verständlichkeit und Zufriedenheit

#

Keine Frage: Die thematische Indexierung von Suchtreffern auf Google bietet nützliche Zusatzfunktionen und Optionen für den Anwender (Suchenden).

Es ist mit Hilfe der thematischen Indexierung möglich die Trefferliste einzugrenzen und so die Suche noch effizienter zu gestalten.

Fraglich ist jedoch: Wird der Textlink „Optionen anzeigen …“ wahrgenommen und auf Anhieb richtig verstanden? Und falls ja: Wie zufrieden sind Verwender der Zusatzfunktionen bzw. Optionen mit den gebotenen Möglichkeiten?

eResult Studie zur Akzeptanz innovativer Navigationskonzepte -
am Beispiel eines Content-Portals

#

Verstehen Nutzer neue Navigationskonzepte und wie bewerten Sie diese?

Kurz und knapp: Ja!

In der durchgeführten Vergleichsstudie, in der drei unterschiedliche Navigationskonzepte gegeneinander getestet wurden, waren sich die Nutzer überraschend einig.
10 der 12 Teilnehmer sprachen sich für eines der innovativen Navigationskonzepte aus, weil dies aus Ihrer Sicht für ein Content-Portal deutlich besser geeignet ist, was die Inhaltspräsentation und Navigation angeht.

Gibt es beim Surfen auf Online-Shops typische „Laufwege“?


Aus den Forschungsarbeiten von Paco Underhill wissen wir: Fast alle Besucher eines Ladengeschäfts laufen linksherum. Das ist gelernt, teilweise sogar biologisch bedingt: das linke Bein ist bei vielen Menschen etwas kürzer als das rechte.
Der stationäre Einzelhandel weiß um diese Erkenntnisse und hat die Anordnung von Regalen, deren Bestückung und auch die Gestaltung von Werbeflächen entsprechend angepasst.

Unter Rückgriff auf diese Erkenntnisse möchte ich zusammen mit Ihnen Antworten auf die Frage:
Gibt es auch beim Surfen auf Online-Shops typische Laufwege? finden.
Und im Rahmen eines Diskussionsprozesses auch einige Erkenntnisse zur nutzer- und kundenfreundlichen Gestaltung von Online-Shops ableiten.

Ändern Sie mehrmals täglich den Inhalt Ihrer Startseite?


Wenn ich einen Online-Shop betreiben würde, dann würde ich dies tun – und auf diese Weise die Shop-Umsätze steigern.

Das klappt? Ich bin mir fast sicher, ja.

Schauen wir uns dazu mal einen erfolgreichen Buchändler an, bei dem ich immer wieder gerne einkaufe. Dieser verändert seine im Schaufenster ausgelegten Bücher bis zu vier Mal am Tag.

Warum betreibt er diesen Aufwand?
Er hat beobachtet, dass am Vormittag relativ viele Stundenten/-innen das Schaufenster „passieren“. Um die Mittagszeit und am frühen Nachmittag sind es überdurchschnittlich viele Frauen, und ab 17h sind unter den Passanten sehr viele gut gekleidete Menschen im „Business Look“, beladen mit Aktenkoffer oder Laptoptasche.

Mit dieser Erkenntnis ausgestattet, verändert der Händler um 9h, 12h und 17h einen Teil seiner Schaufensterauslage.

Usability-Tests „im eigenen Haus“ durchführen –
zuschauen, Probleme erkennen und lernen!


Machen Sie das auch ab und zu: Andere Menschen beobachten - im Café, beim Bummeln in der Innenstadt,
auf Veranstaltungen oder beim Einkaufen?

Ich mache das eigentlich ganz
gerne mal. Für mich als (neugieriger) Forscher eine Quelle für Anregungen,
Ideen und neues Wissen über das Verhalten von Menschen.

Haben Sie schon mal zugeschaut wir Ihre Kunden und Besucher sich auf Ihrer Website bewegen, wo sie hinschauen und worüber sie sich ärgern?

Einige von Ihnen werden die Frage mit "Ja" beantworten, nehmen Usability-Tests im Lab doch stetig zu.
Aber auch für Sie lohnt es sich weiterzulesen, denn sogenannte "Inhouse Usability-Tests" haben andere Vorzüge und Einsatzbereiche als klassische Nutzertests in einem Usability-Labor.

Bleiben Sie im Gespräch mit Kunden und Site-Besuchern –
Fallbeispiel Frankonia Kundenblog


Wann haben Sie das letzte Mal mit einem Ihrer Kunden oder Site-Besuchern gesprochen?
Diese zu ihren Wünschen, Anforderungen und nach ihrer Zufriedenheit befragt? Haben Sie überhaupt schon mal mit Besuchern Ihrer Website gesprochen?

Sie sind nicht alleine, wenn Sie auf diese Fragen die Antwort geben: “Eigentlich noch nie!” oder “Ist schon länger her. Machen wir einmal im Jahr in unserer großen Kundenumfrage”. Genau an dieser Stelle setzt ein Kundenblog ein.

Surfverhalten im Web: Wie viele unterschiedliche Websites werden genutzt?


Sie rufen Ihre Mails ab, nehmen ein Telefonat an, sprechen mit Kollegen und dann …
dann rufen Sie Ihren Browser auf um zu Surfen.

Frage: Wie viele unterschiedliche Websites rufen Sie während einer Surfsession auf?
Also betrachtet vom Zeitpunkt des Browseraufrufs bis hin zur Zuwendung zu einer anderen Tätigkeit.

Genau diese Frage haben wir 600 Webnutzern/-innen aus Deutschland gestellt onlinerepräsentative Stichprobe.

 

Stellschrauben bei der Optimierung von Hotel-Websites – Wo sollte angesetzt werden?

2 von 3 Nutzern einer Hotel-Website sind mit den dort gebotenen Inhalten, Funktionen oder der Bedienung (Usability) nicht zufrieden. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer eResult Studie zu Optimierungspotenzialen von Hotel-Websites.

Befragt wurden 136 Webnutzer/-innen aus Deutschland, ausgewählt aus einer Gesamtheit von insgesamt 600 Webnutzern/-innen (onlinerepräsentativ für Deutschland). Zentrales Selektionsmerkmal waren die Nutzungsintensität und der letztmalige Besuch einer Hotel-Website: Die 136 befragten Personen zeichnen sich dadurch aus, dass sie in den vergangenen 2-3 Wochen mindestens einmal eine Hotel-Website intensiv genutzt haben. Damit wurde gewährleistet, dass die Daten zur Zufriedenheit mit Hotel-Websites zuverlässig und auch gültig sind.   

Ausdrucken oder Lesen am Bildschirm - Welches Verhalten nimmt zu?


Im Rahmen der monatlich durchgeführten Mehrthemenbefragung eResult Omnibus wurden 600 Webnutzer/-innen aus Deutschland (onlinerepräsentativ) befragt, wie sich das Leseverhalten am Bildschirm in den letzten Monaten verändert hat.

Frage war: „Wie hat sich Ihr Leseverhalten in den letzten Monaten verändert? Lesen Sie Texte zunehmend am Bildschirm oder drucken Sie Texte öfters aus?“

Ein überraschendes Ergebnis und sich daraus ergebende Erkenntnisse zur Gestaltung von Websites werden im Forschungsbeitrag dargestellt.

Wie kann die Rücksendequote gesenkt werden, ohne die Nutzer zu vergraulen?

Bestellungen im Internet werden immer häufiger getätigt. Damit die Ware allerdings zu den Käufern kommt, muss sie verpackt und von einem Zustelldienst befördert werden. Dabei entstehen Kosten. Wer aber trägt diese Kosten und wie könnte man diese Kosten für die Kunden „erträglicher“ machen?

Nutzertagebuch-Studien erfolgreich durchführen – auf die richtige Auswahl des Erhebungsverfahrens kommt es an

Die Einsatzbereiche für Nutzertagebücher sind vielfältig. In dieser Studie wurden einige Fragestellungen aufgezeigt, für die diese Art der Untersuchung besonders geeignet ist.
 
Wie aber wählt man die geeignete Methode aus, um die gestellten Fragen bestmöglich beantwortet zu bekommen? Am Beispiel einer Untersuchung der Einflüsse auf den Entscheidungsprozess beim Autokauf wird die Konzeption einer Nutzertagebuch-Studie verdeutlicht.

Nutzertagebücher liefern ganz neue Einsichten in die Welt der Verbraucher

Nutzertagebuch-Studien, die auf der Tagebuchmethode basieren stellen bei einigen Fragestellungen eine Ideale Ergänzung zu Befragungen oder Usabilitytests dar. Sie sind auf vielfältige Arten durchführbar, eine einheitliche Vorhegensweise gibt es nicht.
In der Studie werden verschiedene Techniken und Methoden vorgestellt, die bei der Studienkonzeption ausgewählt und miteinander kombiniert werden können.

Der (Kunden-)Blog als innovatives Marktforschungsinstrument

Was kann ein Kundenblog leisten? Erste Erkenntnisse des Einsatzes.

Eine neu entwickelte Methode, um schnell und effektiv die „Stimme des Nutzers“ einzuholen bei aktuellen Projektfragestellungen ist der Kundenblog. Dieser lässt sich ebenso einsetzen, um Erfahrungsberichte aufzunehmen, Innovationen gemeinsam mit dem Nutzer zu entwickeln, Feedback einzuholen zur aktuellen Website uvm. Optisch unterscheidet er sich kaum von einem „normalen“ Blog. Auf die Besonderheiten, die ihn neu und einzigartig machen, wird nachfolgend eingegangen:
Das Konzept des Blogs wurde quasi neu entdeckt und kann damit bestimmte Anforderungen abdecken, die bislang nicht möglich waren, nämlich z. B. schnell und flexibel mit dem Nutzer in die Diskussion treten. Für karstadt.de wurde die Idee des Kundenblog erstmalig umgesetzt, eigens rekrutierte Karstadt-Kunden bzw. Nutzer dürfen hier bloggen.

Imagery III: Erwartungskonforme Website-Gestaltung – Ergebnisse einer Längsschnittanalyse (2003 bis 2009)

Anordnung von Elementen auf einer Webseite

Seit der Verbreitung des Internet und der damit verbundenen Entwicklung von Webseiten beschäftigen sich Forscher und auch Praktiker (Konzepter, Designer) mit der Anordnung von Elementen auf Webseiten (Layout). An welchen Stellen erwarten Nutzer die Navigation, das Logo bzw. die Suchfunktion? Solche und ähnliche Fragen bekommen wir von unseren Kunden im Rahmen von Auftragsprojekten immer wieder gestellt.

Nicht nur das Internet und die dort abrufbaren Sites haben sich rasend schnell entwickelt, auch haben die Internetnutzer durch häufige und intensive Surfsessions viele neue Erfahrungen gesammelt. Diese neuen Erfahrungen führen zu Anpassungen mentaler Modelle in Bezug auf die Gestaltung von Webseiten und die Anordnung von Elementen darauf.

eResult Studie zur seniorenfreundlichen Website-Gestaltung:
Senioren nutzen Websites „anders“ ...


… das konnten wir im Rahmen eines Nutzertest im Usability-Lab auf eindrucksvolle Weise feststellen. Senioren lesen Texte am Bildschirm, nutzen Hilfen Erläuterungen und schreiben sich selbst Nutzungsprobleme zu.
Drei von zahlreichen Erkenntnissen aus einem Usability-Tests mit Vertretern der Zielgruppe 50plus.

Nutzerzufriedenheit messen – einmal im Jahr oder am besten regelmäßig?

Eine interessante Frage, die sich unsere Kunden immer öfter stellen.

Kurz zum Hintergrund: Mit Hilfe von Onsite-Befragungen ist es möglich die Zufriedenheit der Besucher einer Website zu erfassen.

Die meisten Shop-Betreiber ermitteln die Nutzerzufriedenheit einmal oder zweimal im Jahr.

Gütesiegel auf Online-Shops finden Beachtung und können die Conversion Rate erhöhen!

3 von 4 Online-Shopper achten beim Online-Shopping auf die Bereitstellung von Gütesiegeln. Dies vor allem im Umfeld von Bestellprozessen.

16,4% der 567 befragten Online-Shopper haben sogar schon einmal einen Bestellprozess abgebrochen, weil kein Gütesiegel vorhanden war. Und das obwohl sie bereits ein Produkt im Warenkorb abgelegt hatten!

Onsite-Befragungen 2.0 - mehr erfahren durch eine intelligente Abfragetechnik

Wie lassen sich “klassische” Onsite-Befragungen aufwerten, um mehr über die Besucher zu erfahren und die Datenbasis in Bezug auf Site-Optimierungen ausweiten?

Diese Frage haben wir uns in den letzten Monaten gestellt und daraus ein neues Produkt entwickelt. Wir haben diesem Produkt den Namen MEMO gegeben, was als Kurzformel für die Produktbezeichnung: Misserfolgs- und Erfolgsmonitor steht. Anlass und Ausgangspunkt: Beschränkungen in den Einsatzbereich und im Erkenntnisgewinn von klassischen Onsite-Befragungen

Produktvideos sinnvoll einsetzen

Produktvideos sind ja mittlerweile schon auf vielen Online-Shops zu finden und erfreuen sich auch bei den Kunden wachsender Beliebtheit.

Sicherlich bieten bewegten Bilder einige Vorteile gegenüber einer bloßen Zoom-Funktion oder 360° Ansicht: Die Bewegungen machen zum Beispiel deutlich, wie der Stoff eines Kleidungsstückes fällt oder wie der Artikel bei verändertem Lichteinfall aussieht. Auch in unseren Usability-Tests im Labor fanden derartige Videos meist großen Anklang. Allerdings bereiteten die unterschiedlichen Bedienelemente manchmal aber auch Probleme.

Was sollte vor dem Einsatz von Produktvideos beachtet werden? Welche Inhalte sind wichtig? Welche Form sollte gewählt werden? Welche Länge ist angebracht? Diese Fragestellungen werden in diesem Artikel beantwortet.

Startseitengestaltung auf Online-Shops: Komplex oder einfach?

Hatten Sie auch schon mal den Eindruck, dass die Startseite eines von Ihnen besuchten Online-Shops überladen wirkt bzw. zu viele Elemente aufweist?

Im Rahmen des monatliche eResult Omnibusses wurden insgesamt 380 Personen aus einer (annähernd) repräsentativen Grundgesamtheit von 600 deutschsprachigen Webnutzern/-innen u.a. zu diesem Thema befragt.

Ergebnis: 62,6% der Befragten hatten bei ihren letzten Shop-Besuchen den Wunsch die Startseite(n) zu entschlacken, also Inhalte und Funktionen auszublenden bzw. zu streichen. Sie fanden die Seiten zu komplex und überladen...

Relevanz von Informationen, Funktionen und Services auf Reise- & Tourismusportalen

Damit der Weg in den Urlaub so angenehm und nutzerfreundlich wie möglich wird, bieten Reise- und Tourismusportale eine Vielzahl von Informationen, Funktionen und Services an. Da stellen sich natürlich die Fragen: Sind diese Funktionen beim Nutzer noch erwünscht? Wird der Nutzer durch die Services ausreichend unterstützt? Und welche Services und Funktionen werden auf Reise- und Tourismusportalen derzeit vermisst?

Im Rahmen einer Grundlagenstudie der eResult GmbH wurden deutsche Internetnutzer zur grundsätzlichen Relevanz von Informationen, Funktionen und Services auf Reise- und Tourismusportalen befragt.

Akzeptanz & Nutzung interaktiver Kartentool auf Reise-/Tourismusportalen

Sog. Kartentools sind auf Reise- und Tourismusportalen derzeit stark in „Mode“. Im Rahmen einer Grundlagenstudie der eResult GmbH wurden deutsche Internetnutzer u.a. zur grundsätzlichen Akzeptanz und Nutzung solcher interaktiver Karten befragt.

Dabei zeigte sich, dass bereits ca. 61% der deutschen Internetnutzer solche Kartenfunktionen kennen und auch nutzen. Für 81% der Befragten dienen die interaktiven Karten primär als Lageplan (z. B. Verortung von Hotels).

Wie lang sollten Startseiten von Online-Shops sein?

Startseiten von Online-Shops sollten eine optimale Länge haben, damit sie alle Shopbesucher bedarfsgerecht abholen und in den Shop hineinführen.

In unserem eResult-Omnibus wurden deutschsprachige Webnutzer/-innen befragt, wie lang eine Startseite sein sollte bzw. wie weit sie nach unten scrollen würden. Auch Faktoren, die das Scrollverhalten beeinflussen könnten, wurden erfragt.

Bedeutung & Inhalt von Vorschlagsfunktionen

Ein potentieller Kunde „betritt“ einen Online-Shop und ist auf der Suche nach einem bestimmten Produkt. Viele Nutzer verwenden in diesem Fall die Produktsuche des Shops. Bei der Eingabe des Suchbegriffs wird der Nutzer immer häufiger durch eine sog. Vorschlagsfunktion unterstützt. Aber welche Vorschläge unterstützen die Kunden wirklich? Dies wurde in einer repräsentativen Befragung ermittelt.

Optimale Gestaltung der Textgrößen-Anpassung auf Websites

Hatten Sie schon mal Probleme, Texte auf Websites zu entziffern, weil die Größe einfach unzumutbar war? Wie sollte das Angebot einer Textgrößen-Anpassung auf Websites optimal gestaltet sein? eResult hat mehrere Alternativen in einer Studie verglichen.

Warum Bankkunden die Online-Angebote ihrer Bank (noch) nicht nutzen!

Der häufigste Grund, warum Online-Banking von den Bankkunden nicht genutzt wird, sind nach wie vor Sicherheitsbedenken. Über 70% derer, die das Online-Banking Angebot ihrer Bank noch nicht nutzen, gaben in einer aktuellen Befragung der eResult GmbH an, dass das Internet für Geldgeschäfte nicht sicher genug sei.

Erfahren Sie mehr darüber, was aus Kundensicht gegen Online-Banking spricht und welche Altersgruppen hierfür in Zukunft am ehesten zu gewinnen sind.

Anforderungen, Erwartungen und Usability-Probleme
beim Umgang mit Navigationsgeräten

Navigationsgeräte, die Autofahrer bei Fahrten unterstützen sind heute zum alltäglich genutzten Gegenstand geworden. Aber was erwarten die Nutzer von ihren Geräten? Sind sie zufrieden? Oder gibt es Schwachpunkte, die häufig zu Schwierigkeiten in der Bedienung und dadurch zu einer Ablenkung vom Straßenverkehr führen?

Landingpages – Logos richtig einsetzen und verlinken!

Landingpages werden meist als Zielseiten verstanden, die z. B. nach einem Klick auf ein Google AdWord erscheinen. Bei diesen Zielseiten steht ein bestimmtes Angebot (z. B. eine Dienstleistung, ein Produkt oder auch Formulare zur Anforderungen von Informationsmaterial) im Vordergrund.

Asynchroner Remote Test – ein praktisches Beispiel, durchgeführt mit WebEffective

Diese erste Anwendung des asynchronen Remote Tests verlief eingebettet in einen Vergleich der Testmethoden Usability-Test im Labor, synchroner Remote Test und asynchroner Remote Test. Hierfür wurde das Tool WebEffective, das von der amerikanischen Firma Keynote entwickelt und vertrieben wird, verwendet.

Navigation nutzergerecht gestalten – Wie sieht ein übersichtlicher Kategorienbaum aus?

Das Angebot an Artikeln auf Neckermann.de ist riesig. Wie schafft es der Online-Händler, dass der Kunde das Angebot so selektiert bzw. eingrenzt, bis er die für ihn relevanten Artikel gefunden hat?

Asynchroner Remote Test – theoretisch betrachtet

Als eine weitere Möglichkeit des Remote Testings soll hier ein kurzer theoretischer Überblick über die Methode des asynchronen Remote Tests gegeben werden. Verschiedene Möglichkeiten des asynchronen Remote Tests werden beschrieben, außerdem werden einige Vor- und Nachteile, die dieser Methode innewohnen, aufgeführt.

Synchroner Remote Test – ein praktisches Beispiel, durchgeführt mit Morae und WebEx

Im vorangehenden Beitrag wurde die Methode des synchronen Remote Tests vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile angerissen. In diesem Beitrag soll nun die Durchführung anhand eines in der eResult GmbH durchgeführten Tests, unter der Verwendung der Testsoftware Morae in Kombination mit dem Online-Meeting-Tool WebEx, dargestellt werden.

Synchroner Remote Test – eine kurze theoretische Einführung

In der letzten Zeit ist die Methode des Remote Usability Tests immer mehr in den Fokus gerückt. Bei dieser Methode nehmen die Testpersonen von ihrem eigenen Rechner zu Hause oder am Arbeitsplatz am Usability Test teil. Die Methode des Remote Usability Tests lässt sich unterteilen in synchrone und asynchrone Remote Tests.

Im diesem Beitrag soll der synchrone Remote Test kurz umrissen und seine Vor- und Nachteile beschrieben werden.

Retouren online abwickeln

Wer kennt das nicht? Die Bluse, die im Online-Shop einen perfekten Schnitt aufwies, wirft an den unmöglichsten Stellen Falten, in den Schuh in der Größe, die immer zu passen schien, kann man sich beim besten Willen nicht hineinzwängen oder das gut gemeinte Geschenk erzeugt beim Beschenkten nicht den erhofften glückseligen Ausdruck auf dem Gesicht.

Alles Fälle, die eine Rücksendung nötig machen – was teilweise mit hohem Aufwand und Kosten verbunden sein kann...

Formulargestaltung bei der Abfrage von persönlichen Daten – Machen Sie es richtig?

Zuerst sollte nach dem Vornamen, dann nach dem Nachnamen gefragt werden. Die Straße und Hausnummer möchten Nutzer lieber in ein Eingabefeld eingeben, während das Geburtsdatum jedoch über drei Eingabefelder erfasst werden sollte (je eins für den Geburtstag, Geburtsmonat und das Geburtsjahr). Dies sind die Wesentlichen Ergebnisse der eResult Formularstudie 2008.

Reiseportale - Welche Relevanz haben Karten, Kundenbewertungen und Reiseberichte aus Nutzersicht?

Web 2.0 und Social Commerce Funktionen gewinnen auch auf den Seiten von Reiseportalen immer mehr an Bedeutung. Da deren Realisierung mit einem gewissen Einsatz an Zeit, Personal und damit finanziellen Resssourcen verbunden ist, sollte man sich als Betreiber eines Reiseportals die Frage stellen, wie relevant diese Funktionen sind. Aus Sicht der Nutzer, und nicht nur aus reiner Expertensicht.

Ganzheitliche Nutzer- und Nutzungsforschung: Stärken und Schwächen ausgewählter Methoden und Verfahren

Usability-Agenturen haben ihr Dienstleistungsportfolio in den letzten 12-18 Monaten deutlich ausgeweitet. Es sind neue Erhebungsverfahren hinzugekommen, wie z. B. Remote Usabilitytest, neue Ansätze und Methoden (wie z. B. Personas für Internet-Angebote) und etablierte Methoden weiterentwickelt und verfeinert worden (wie z. B. iterative Nutzertests im Lab).

Karstadt.de nimmt Kundenwünsche ernst: Online-Kundenpanel liefern wertvolle Daten über Shopping-Erlebnisse, Wünsche und Anregungen von Online-Shoppern!

Karstadt.de, das Multichannel-Shopping- und Informationsportal der Karstadt Warenhaus GmbH hat mit einem Online-Kundenpanel die Grundlage für noch mehr Kundenorientierung gelegt. Seit mehr als 12 Monaten sammelt Karstadt.de Daten von ausgewählten Online-Shoppern, die sich für eine Teilnahme an dem Panel explizit bereiterklärt haben. Die eResult hat dazu ein Online-Kundenpanel konzipiert, aufgebaut und über die letzten 12 Monate intensiv gepflegt.

Nehmen Sie den Nutzern Arbeit ab - 2% Bestellabbrüche durch eine standardmäßige sichere Datenübermittlung verhindern

Produkte über das Internet zu bestellen ist für viele Internetnutzer nichts Besonderes mehr. Während die Auswahl des Produktes noch vielen Nutzern Freude bereitet, ist der Abschluss der Bestellung ein notwendiges Übel. Im Bestellprozess muss der Nutzer persönliche Daten angeben. Der Schutz dieser Daten vor dem Zugriff von Unbefugten liegt daher nah. Um den Stellenwert des Sicherheitsaspektes bei der Bestellung einzustufen, wurde von uns eine KANO-Analyse durchgeführt. Im Vordergrund stand die Frage, welchen Einfluss die Möglichkeit einer sicheren Datenübertragung auf die Kundenzufriedenheit hat. Hierbei stellte sich heraus, dass die Möglichkeit einer sicheren Datenübertragung von etwa der Hälfte der Kunden (48,3%) als grundlegend und selbstverständlich eingestuft wird.

Kundenbewertungen als Feature auf Produktdetailseiten – welches System eignet sich für Online-Shops?

Aktuelle Studien zeichnen ein deutliches Bild: Lediglich 2% der amerikanischen Online-Shopper lesen gar keine Produktbewertungen.

Auch Untersuchungen in Deutschland haben ergeben, dass 54,5% der deutschen Internet-Nutzern Kundenbewertungen auf Produktdetailseiten als wichtig bzw. sehr wichtig erachten. Neben der Frage des „Ob“ ist natürlich ebenso festzulegen, in welcher Form eine Produktbewertung stattfinden soll. Mehrere mögliche Varianten werden in diesem Beitrag diskutiert.

Gestaltung von Landing-Pages – Anmerkungen und Überlegungen am Beispiel von Produktdetailseiten

Je nach Zugangsweg verfolgen Nutzer beim Zugriff auf eine Produktdetailseite eines Online-Shops unterschiedliche Intentionen und haben somit unterschiedliche Erwartung an die Gestaltung.

Die von uns beschriebenen Szenarien machen deutlich, dass solche zentralen Seiten eines Online-Shops abhängig vom Zugriff gestaltet werden müssen. Das Vorgehen bei der Entwicklung „kontextsensitiver“ Produktdetailseiten ist allerding alles andere als trivial.

Teilnahmemotivation an Online-Umfragen – es geht nicht nur ums Geld verdienen!

Im Rahmen des Optimierungsprozesses unseres Online-Access-Panels www.bonopolis.de haben wir von unseren Panelisten Daten zur Teilnahmemotivation an Online-Umfragen erhoben.

eResult Studie: Verständnisprobleme: Wichtige Web 2.0 und E-Commerce Begriffe sind Nutzern immer noch unklar!

Mit dem Begriff „Web 2.0“ können ca. 30 % der befragten Internetnutzer nichts anfangen. Insgesamt wurden hierzu 400 deutsche Internetnutzer (Quotiert nach AGOF) befragt.

Unglaublich – 50,2 % der befragten Nicht-Kreditkartenbenutzer konnten nicht bestellen – wegen fehlender alternativer Zahlungsmöglichkeit!

Man liest es immer wieder: Deutsche kaufen immer mehr online ein! Besonders zur Weihnachtszeit schätzten Internetnutzer das bequeme Einkaufen und die Vergleichsmöglichkeiten auf Online-Shops.

eResult Studie zu Corporate Websites: Erfahrene Web-Manager setzen Usability-Analysen in frühen Entwicklungsphasen ein!

Bei der Entwicklung und Optimierung von Corporate Websites kommen Usability Methoden & Verfahren vor allem in der Konzeptionsphase zum Einsatz.

Ist die Site erstmal „online“, dann werden Usability-Analysen kaum mehr durchgeführt. Darin sind sich die befragten Web-Manager einig.

AJAX und Co. unter der Usability-Lupe: Do’s and Dont’s bei der Verwendung von interaktiven Anwendungen

Mit Web 2.0 sind viele innovative Anwendungen entstanden. Erstmalig ist es möglich, Inhalte dynamisch und ausschließlich clientseitig zu erzeugen. Mit diesen neuen Möglichkeiten bzw. Kombinationen von Technologien lassen sich Web-Anwendungen schnell und bequem bedienen – wenn man es richtig macht.

Allerdings bringen solche Anwendungen auch neue Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit mit sich. So können die Nutzer eine Anwendung häufig nicht bedienen oder – im Bad Case – erkennen sie die Anwendung erst gar nicht.

Video-Ads - Werbeform mit Zukunft? Möglich, aber nicht sicher!

Entscheidend ist, dass die Werbetreibenden, Sitebetreiber, Agenturen und Vermarkter die Interessen und Wünsche der Nutzer beachten. Und hieran scheitert ja leider allzu oft die Einführung und vor allem Etablierung neuer Online-Werbeformen.

Mehr als drei Viertel der deutschen Internetnutzer (76 Prozent der Befragten) möchten selbst darüber bestimmen können, wann und ob sie im Internet ein Video-Ad sehen möchten.

Dies ist ein zentrales Ergebnis einer Studie des Marketing-Dienstleisters Advertising.com zu den Erfolgsfaktoren von Online-Videowerbung. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Video-Ads sollten nicht länger als 15 Sekunden dauern.

Der schnelle Weg zum Produkt - Produktsuchen nutzergerecht gestalten!

Wann haben Sie das letzte Mal eBay oder eine vergleichbaren Online-Shop genutzt? Wie sind Sie dabei vorgegangen - haben Sie sich über die Shop- bzw. Produktkategorien zum gewünschten Produkt "geklickt" oder die Produktsuche genutzt?

Auf diese Frage werden die meisten Leser mit "habe die Produktsuche genutzt" antworten, jedenfalls trifft das für die von uns regelmäßig befragten, typischen deutschsprachigen Webnutzer/-innen zu.

Warum ist das so?

Usability-Evaluationen im Web 2.0: Was wird sich ändern?

Vieles - so viel steht bereits jetzt fest!

Expertenbasierte Usability-Evaluationen stellen eine gute eine Alternative zu Usability-Tests im Lab dar. Die Ergebnisse dieser beiden Evaluationsmethoden sind vergleichbar, wenn die Usability-Experten über umfangreiche Erfahrungen aus Nutzertests verfügen und sich in die Zielgruppen der Anwendungen hineinversetzen können.

Guidelines zur Gestaltung nutzerfreundlicher Buchungsstrecken

Eine unkomplizierte Buchung wird von Nutzern als wichtiges Kriterium für die Auswahl und Präferenz für ein Reiseportal angesehen. Dies liegt auf der Hand, wird aber auch durch mehrere Studien belegt.

Grund genug, die Erfolgsfaktoren eines nutzerfreundlichen Buchungsprozesses herauszuarbeiten - auf der Basis von Erfahrungen aus zahlreichen Usability-Tests für Online-Reiseportale in den letzten sieben Jahren. Grundlage dieser Richtlinien für nutzerfreundliche Buchungsprozesse bilden Bad- und Best Practices.

Web 2.0 Studie: Nutzung und Entwicklung von SocialWeb-Applikationen in Deutschland

Web 2.0, auch SocialWeb genannt, ist in aller Munde, doch Unternehmen und Werbungtreibende treibt vor allem die Frage um, wer diese Dienste eigentlich nutzt und zu welchem Zweck.

Diesen Fragen ist die Studie "Nutzung und Entwicklung von SocialWeb-Applikationen in Deutschland" mit Hilfe einer panelbasierten Online-Umfrage von 1.000 deutschsprachigen Webnutzern/-innen nachgegangen.

Startseiten-Gestaltung bei Online-Shops -
Wie viele und welche Produkte abbilden?

Antwort: Die Produkte abbilden, die den Shop-Besucher im Moment des Startseitenaufrufes interessieren! Dabei darauf achten, dass die Startseite übersichtlich und nicht überladen wirkt. Eine ganz einfache Antwort, deren Umsetzung jedoch alles andere als einfach erscheint.

Usability-Test 2.0: Konkurrenten im Lab analysieren!

Wird ein klassischer, szenariobasierten Nutzertest im Usability-Lab durchgeführt, dann wird in der Regel nur das eigene Internet-Angebot im Detail analysiert. Solche Tests sind sehr hilfreich, liefern sie doch wertvoll Ergebnisse zur Optimierung eines Internet-Angebots.

Was bisher aber kaum gemacht wird: Eine vergleichbare Analyse für die Internet-Angeboten direkter Konkurrenten. Im Sinne einer "Wettbewerbsanalyse" und mit dem Ansatz: Von den Stärken und Schwächen (!) der anderen lernen und diese beim eigenen Internet-Angebot vermeiden bzw. ebenfalls umsetzen!

Intranet-Usability - Entwicklung nutzungsfreundlicher Intranets mit Hilfe von Card-Sorting Untersuchungen!

Intranets werden bei vielen mittelständischen und größeren Unternehmen zur Kommunikation von Betriebsterminen, zum Wissensmanagement oder zur Fortbildung eingesetzt.

Die theoretischen, betriebswirtschaftlichen Wirkungen von Intranets liegen auf der Hand: Kostenreduzierung durch effizientes Wissensmanagement, Verbesserung des Kundenservice durch schnellere Antwort- und Reaktionszeiten, kürzere Einarbeitungszeiten von neuen Mitarbeitern, Vermeidung von administrativen Doppelarbeiten etc.

Diese positiven Effekte eines Intranets können jedoch nur wirksam werden, wenn das Intranet eine hohe Nutzerakzeptanz hat und eine effiziente und effektive Nutzung zulässt

Leider ist dies nur selten der Fall!

Relevanz und Verbreitung von Usability-Methoden
Klassiker dominieren (noch) - innovative Methoden sind im Kommen!

In unserer Newsletter-Ausgabe vom Juni 2006 haben wir unseren Abonnenten folgende Frage gestellt:

"Welche Usability-Methoden und Erhebungsverfahren setzen Sie im Rahmen Ihrer Projekte ein?"

Bei den Erhebungsverfahren gab es einen eindeutigen "Gewinner": Blickverlaufsmessungen werden am häufigsten eingesetzt. 60% sind mit diesem Erhebungsverfahren vertraut!

Faustregeln zum Blickverlauf auf Web-Seiten: Erkenntnisse aus der Forschung & Praxis

Seit Gründung der eResult GmbH vor 6 Jahren (Stand: 2006) haben wir auf mehr als 200 Webseiten und bei ca. 3000 Personen Blickverläufe gemessen und analysiert.
Diese Datenbasis stellt eine wichtige Grundlage für unsere Forschungs- und Beratungsprojekte dar. Hierauf basieren auch die dargestellten Daumenregeln.

Nutzerzentrierte Entwicklung von Websites mit Hilfe von Personas

Je besser man die Anforderungen, Bedürfnisse und Wünsche von Nutzern kennt, desto geringer ist das Risiko "am Nutzer vorbei" zu entwickeln. Erfahren Sie, was man unter Personas versteht, wie diese "gebildet" und genutzt werden können.

Nutzergerechte Formulargestaltung

Formulare - z. B. im Rahmen von Bestell- oder Anmeldeprozessen - entscheiden über den Erfolg einer Website. Zufriedenstellende Conversion Rates lassen sich nur mit "guten" Formularen erzielen.

In diesem Beitrag erfahren Sie, wie nutzerfreundliche Formulare gestaltet werden können.

Denkprotokolle und Videokonfrontation

Vorstellung zweier innovativer Methoden, die im Rahmen von Usability-Tests immer häufiger eingesetzt werden.


Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen

thorsten wilhelm

  • Thorsten Wilhelm
  • +49 551 5177-426

Fux-Analyzer

Erfahren Sie, welche Sites zu den Benchmarks bestimmter Branchen gehören und gewinnen Sie Anregungen zur Optimierung Ihres eigenen Internet-Angebots.

Inspiration im Abo

Holen Sie sich Ideen und Anregungen für moderne, nutzergerechte und innovative Interfaces. Und das für 29.- EUR im Monat.

Studienbände

Unsere Studienbände liefern wertvolle Daten und Erkenntnisse für die Praxis. Ausschnitte dieser Studien zu verschiedenen Themen der Online-, Werbewirkungs- und Usability-Forschung stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung.