Wom@n Online
Erscheinungsjahr: 2001
Ergebnisse einer Online-Befragung von deutschsprachigen Webnutzerinnen und einer Monitoring-Analyse von deutschen und amerikanischen Online-Frauenzeitschriften.
Die komplette Studie können Sie für Euro 100.- (zzgl. MwSt.) erwerben:
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Inhalt/Aufbau der Studie
Wer die Zielgruppe Frau im Web ansprechen will, muss das Rad nicht neu erfinden: wenn Frauen das Web nutzen, dann interessieren sie sich natürlich für die typischen Frauenthemen wie Mode, Partnerschaft, Kosmetik & Co. Aber eben nicht nur.
Man hüte sich davor, die Lebensrealität von Frauen eindimensional darzustellen und auf klischeehafte Rollen zu reduzieren. Dies wäre umso gefährlicher, da wir davon ausgehen können, dass derzeit die modernen "Amazonen" das deutschsprachige Web bevölkern.
Zusammenfassung
Wer die Zielgruppe Frau im Web ansprechen will, muss das Rad nicht neu erfinden: wenn Frauen das Web nutzen, dann interessieren sie sich natürlich für die typischen Frauenthemen wie Mode, Partnerschaft, Kosmetik & Co. Aber eben nicht nur.
Man hüte sich davor, die Lebensrealität von Frauen eindimensional darzustellen und auf klischeehafte Rollen zu reduzieren. Dies wäre umso gefährlicher, da wir davon ausgehen können, dass derzeit die modernen "Amazonen" das deutschsprachige Web bevölkern.
Was bedeutet das für die Gestaltung von Websites für Frauen?
Gefragt ist ein diversifizierendes Themenspektrum, das der mehrdimensionalen Lebensrealität der Web-Nutzerin entspricht, d.h. auch Karriere, Finanzen und Technik sind für die Web-Userin von Interesse. Dabei ist zu berücksichtigen, dass man sich den männlichen Themen durchaus mit einer weiblichen Perspektive nähern sollte. Frauen haben ein eher distanziertes, denn euphorisches Verhältnis zur Technik. Das heißt, wenn Frauen sich mit Technik auseinandersetzen, dann steht der Nützlichkeitsaspekt im Vordergrund. Der neueste Power PC oder Flat Rates sind auch für Frauen interessant, wenn sich die Informationen nicht in technischen Details (am besten noch bespickt mit technischen Fachwörtern) verliert, sondern Kosten- Nutzen-Aspekte in den Vordergrund stellen.
Die Entscheidung über die darzubietenden Inhalte für die Zielgruppe Frau ist deshalb weniger eine Frage nach dem "Was" als vielmehr eine Frage nach dem "Wie". Häufig löst sich dieses Problem dadurch, dass eben Frauen für Frauen die redaktionellen Inhalte schreiben und / oder aufbereiten. Letztendlich sind es vor allem die Serviceangebote, die helfen, den Alltag zu bewältigen, und entsprechend gut bei den Frauen ankommen.
| Zielgruppe und Zielsetzung: |
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|---|---|
| Methode |
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| Erhebungszeitraum | 2001 |
| Ergebnisse | Die komplette Studie können Sie für Euro 100.- (zzgl. MwSt.) erwerben:
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Ihre Ansprechpartnerin für weitere Fragen

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