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Presse - aktuelle Pressemeldungen

Digital Living Blog: eResult erweitert das Spektrum der Zielgruppenforschung
Neuer Service in der qualitativen UX-Forschung

17.03.2014

Eresult erweitert sein Angebot in der Zielgruppenforschung durch das Bereithalten eines Zielgruppenblogs. Dieser ermöglicht es Produktentwicklern und Konzeptern, schnell und unkompliziert die Meinung späterer Nutzer einzuholen.

Der eResult-Zielgruppenblog fokussiert sich dabei auf zwei besonders interessante Gruppen: Digital Natives und Early Adopter. Die Digital Natives sind zwischen 18 und 25 Jahre alt, die Early Adopter zwischen 35 und 50. Beide Gruppen sind sehr aufgeschlossen und neugierig auf neue Geräte, innovative Services und sonstige Lösungen und probieren auch sonst gern aus. Sie repräsentieren damit die Nutzer von Morgen und sind so prädestiniert für Feedback und Unterstützung in der Produktentwicklung. Je 10 Vertreter beider Gruppen stehen im Blog Rede und Antwort.

Nutzbar ist der Zielgruppenblog sehr vielfältig. Besonders bieten sich aber folgende Einsatzmöglichkeiten an:

  • Feedback sammeln zu Ideen, Entwürfen, ersten Prototypen.
  • Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe kennenlernen. Auch eine Trennung in die beiden Teilnehmergruppen ist dabei möglich.
  • Gemeinsam mit der Zielgruppe Ideen und Lösungen entwickeln, die Teilnehmer also gezielt in Kreativprozessen einsetzen.

„Damit schließen wir eine Lücke im Angebot und können jetzt sehr schnell ein qualitatives Nutzerfeedback liefern, ohne sofort eine Fokusgruppe durchführen zu müssen“, so beschreibt Johanna Möller von eResult die Vorzüge des Blogs.

Die Nutzung des Zielgruppenblogs folgt dabei dem gleichen Prinzip wie die seit Jahren bei eResult etablierte Methode der kundenspezifischen Nutzer- und Forschungsblogs: Die Fragestellung wird den Teilnehmern des Zielgruppenblogs in Form eines Blogbeitrags vorgestellt. Diese geben Feedback per Kommentar, beantworten Fragen und steuern eigene Ideen bei. Jede Diskussion wird dabei von Experten moderiert und erfolgt unter Ausschluss der Öffentlichkeit, um Ideen und Entwürfe zu schützen. Zum Abschluss erfolgt die Auswertung in Form eines Reports, der Antworten auf die relevanten Fragen liefert.

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Studie: Einkaufen mit dem Smartphone - Was zeichnet einen guten mobilen Onlineshop aus?
eResult identifiziert wichtige Merkmale eines mobilen Onlineshops aus Kundensicht

25.02.2014

Die Studie deckt auf, dass Smartphone-Shopper ihr Handy gerne zum Stöbern benutzen, um unterwegs Wartezeiten und Langeweile zu überbrücken, beispielsweise wenn sie auf den Bus warten oder beim Zahnarzt im Wartezimmer sitzen. Häufig wird das Gerät auch als erste Informations-Quelle benutzt und der Einkauf dann von einem anderen Gerät fortgesetzt. Aber auch zu Hause auf der Couch oder im Bett wird das Smartphone aus Bequemlichkeit zum Einkaufen benutzt.

„Die Nutzer haben dieselben Ansprüche an die User Experience wie bei der Desktop-Variante. Sie erwarten keine abgespeckte Version mit weniger Funktionen und geringerem Informationsgehalt, sondern eine für das Smartphone optimierte Version mit vollem Funktions- und Informationsumfang. Die Herausforderung für die Onlineshop-Betreiber besteht darin, das Erlebnis an die kleinen Bildschirme anzupassen und dabei keine Abstriche zu machen“, erklärt Ole Kleinert, Studienleiter und User Experience-Consultant der eResult GmbH. In den 60-minütigen Interviews wurden Erwartungen, Anforderungen und konkrete Beispiele für gute und schlechte Onlineshops abgefragt und in der Benutzung ausprobiert.

Das Einkaufen mit dem Smartphone wird weltweit und auch bei den Deutschen immer beliebter. Doch was erwarten die Nutzer von einem mobilen Onlineshop? Wie sieht eine gute mobile User Experience aus? Diesen Fragen ging die eResult GmbH in einer aktuellen Studie nach und befragte in ihrem Usability-Labor 10 Smartphone-Shopper zum Thema mobile Onlineshops. In einer Vorbefragung hatten 452 Smartphone-Besitzer zunächst Auskunft zu ihrem mobilen Nutzungsverhalten gegeben, woraufhin das Konzept für die Untersuchung im Usability-Labor entwickelt wurde.

Neben allgemeinen Erwartungen und Anforderungen werden in der Studie auch einzelne Seitenbereiche (Startseite, Navigation, Produktübersichtsseite, Produktdetailseite, Warenkorb sowie Bestellprozess) betrachtet und von den Nutzern evaluiert. „Auf der Startseite zeigt sich, wie wichtig bereits kleine Details sein können. Dadurch, dass die Verweildauer in einem Onlineshop unterwegs durch äußere Umstände beeinflusst wird, z. B. weil der Bus kommt, ist es wichtig, dass die Nutzer sehr schnell zu einem für sie interessanten Artikel gelangen. Wenn die Nutzer, beispielsweise durch zu viel Werbung oder eine schlechte Suchfunktion, aufgehalten werden, kann es passieren, dass sie nichts Passendes gefunden haben, bevor sie das Handy wieder in die Tasche stecken“, sagt Ole Kleinert. „Aus diesem Grund ist es wichtig, die Bedürfnisse der eigenen Kunden genau zu kennen, um die Navigation und die Darstellung exakt daran auszurichten.“

Der komplette Studienband mit zahlreichen Best Practices und Guidelines zur Optimierung mobiler Onlineshops ist kostenlos zum Download verfügbar unter:
http://www.eresult.de/downloads.html

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eResult und OMS Studie präsentiert Kriterien für die erfolgreiche Usability mobiler Tageszeitungswebseiten
Aktuelle Untersuchung „OMS Mobile Usability“ des Premiumvermarkters liefert wichtige Erkenntnisse zum benutzerfreundlichen Aufbau mobiler Angebote. Verlage und Medienhäuser erhalten wertvolles Know-how zur nachhaltigen Optimierung der Vermarktbarkeit mobiler Tageszeitungswebseiten.

03.02.2014

Vom Layout über die Navigation bis zur Bedienbarkeit: Welche Kriterien für die optimale Usability von mobilen Tageszeitungswebseiten wichtig sind, wissen die Nutzer selbst am besten. Die OMS hat Nutzer im Rahmen der qualitativen Studie „OMS Mobile Usability“ auf den mobilen Angeboten von Berliner Kurier, Augsburger Allgemeine und Rheinische Post direkt befragt und liefert in Zusammenarbeit mit eResult zentrale Erkenntnisse darüber, worauf es bei der Nutzung mobiler Tageszeitungswebseiten wirklich ankommt. „Neben qualitativ hochwertigen Inhalten entscheidet vor allem die Usability eines mobilen Angebots, ob es von den Nutzern bevorzugt angesteuert wird. Die bestmögliche Nutzbarkeit einer mobilen Webseite ist damit ein wichtiger Faktor für ihre Reichweite und damit nicht zuletzt für ihre Vermarktungsfähigkeit. Mit unserer aktuellen Studie unterstützen wir Verlage und Medienhäuser aktiv dabei, ein attraktives Werbeumfeld und damit beste Voraussetzungen für die Monetarisierung ihres mobilen Angebots zu schaffen“, so Linda Mozham, Commercial Director und Mitglied der Geschäftsleitung OMS.

Entscheidenden Einfluss auf die Usability einer mobilen Tageszeitungswebseite hat der qualitativen OMS Studie zufolge bereits das Layout, das konsequent auf die Nutzung mit dem Smartphone ausgerichtet werden sollte. Eine gute Mischung und eine angemessene Größe von Bild und Text sind demnach für das kleine Display zu bevorzugen. Auch die Navigation ist bestmöglich auf die Nutzung am Smartphone auszurichten. Gerade mobil ist den Nutzern ein schneller Wechsel zwischen den Themen wichtig. Die Navigation sollte daher kompakt sein und immer zur Verfügung stehen. Zusätzlich bieten sich Schnellzugriffe wie z. B. für die Oberkategorie oder wichtige Themen wie Verkehr und Wetter an. Auf der Startseite bevorzugen die Nutzer Direktlinks zu den Rubriken, am Ende der Artikelseiten stehen Querlinks hoch im Kurs.

Generell geht es bei der Nutzung mobiler Tageszeitungswebseiten um den schnellen Zugang zu Informationen. Die Ladezeiten sollten daher so kurz wie möglich gehalten werden. Wichtig ist es zudem, dass die Bedienbarkeit mit dem Finger gewährleistet ist, indem die Interaktionselemente groß genug sind, Touch-Gesten unterstützt und funktionale Bedienkonzepte klar erkennbar gemacht werden. Darüber hinaus sollten auch der Joy-of-Use, die Effizienz der Bedienung sowie ein gut auffindbares und einfach zu bedienendes Angebot der wichtigsten Sharing-Funktionen nicht vernachlässigt werden.

„Um ihren Kunden und Partnern über alle Screens hinweg ideale Voraussetzungen für maximalen Werbeerfolg zu ermöglichen, betreibt die OMS in allen Bereichen ihres Vermarktungsportfolios kontinuierliche Marktforschung. Entsprechend schaffen wir auch im Mobile-Bereich von Anfang an ein solides Fundament für die erfolgreiche Vermarktung. In direkter Folge der aktuellen Usability-Studie planen wir bereits weitere Untersuchungen rund um die Nutzungsstruktur mobiler Webseiten sowie zur Mobile Werbewirkung, die Werbungtreibenden genauestens aufzeigen soll, was mobil wirkt und was nicht. Denn auch in der Mobile Vermarktung gilt: Wer den zweiten Schritt vor dem ersten macht und im Blindflug Kampagnen ausspielt, ohne das Umfeld und die Nutzerschaft zu kennen, wird auf Dauer nicht erfolgreich sein“, so Linda Mozham.

Über die Studie
Die Studie wurde im Rahmen der OMCap SES 2013 vom 9.-10. Oktober 2013 in Berlin durchgeführt. Dazu richtete die eResult GmbH eine „MobileClinic“ ein, bestehend aus einem mobilen Use-Lab mit einem innovativen Eye-Tracker zur Erfassung von Blickverläufen auf Smartphones und Tablets. Veranstaltungsbesucher nutzten in den Pausen die Seiten ausgewählter Tageszeitungen über mobile Endgeräte und bewerteten diese im Anschluss. Die User Experience Berater der eResult GmbH erfassten während der Nutzung die Blickverläufe und analysierten im Nachgang alle erhobenen Daten.

Auf Nachfrage können weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden.

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Eyetracking-Studie mit der iPad-App des c’t-Magazin für computertechnik
eResult und c’t testen die Wahrnehmung von Anzeigen in der digitalen Ausgabe des erfolgreichen Printmagazins

06.01.2014

Werbung wirkt – und zwar durchaus positiv. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Werbewirkungsstudie des c’t-Magazin in Kooperation mit der User Experience Agentur eResult. Die aktuelle iPad-App bietet dem Kunden Tipps, Berichte und Reportagen aus Deutschlands größter IT-Redaktion. Vorhandene Anzeigen werden bei guter Gestaltung positiv erinnert, interaktive Werbung mit spielerischen Elementen kann dem Nutzer sogar Freude bereiten.

Im Usability-Labor von eResult nutzten 20 Probanden besagte App und wurden dabei gefilmt sowie im Anschluss interviewt. Insbesondere die Messung des Blickverlaufs lieferte wichtige Erkenntnisse dazu, ob und wenn ja, wie lange die Anzeigen betrachtet wurden. „Die zum Teil unbewussten Blickbewegungen kann man nicht erfragen. Nur mit moderner Technik können Aussagen zur Wahrnehmung von Elementen auf mobilen Endgeräten getroffen werden“, betont Anna Metzger, Eyetracking-Expertin und Studienleiterin bei eResult. Damit die Nutzung möglichst natürlich verlief, konnten die Probanden die App nach eigenem Interesse durchstöbern und waren nicht durch störende Apparate eingeschränkt.

Das nachgelagerte Interview ergab, dass die Anzeigen zwar in vielen Fällen wahrgenommen, aber deren Inhalt nicht immer erinnert wird. Die Gestaltung war in einigen Fällen noch nicht ausreichend auf den digitalen Kontext hin optimiert. „An eine App gibt es andere Erwartungen als an eine Zeitschrift. Deshalb werden auch die Anzeigen hier anders betrachtet und bewertet“ hält Simon Tiebel, stellvertretender Anzeigenleiter des c’t-Magazins, fest. So steigt die Erinnerungsleistung beispielsweise, wenn die Anzeige interaktive Elemente enthält, auf Bewegungen des Gerätes reagiert und eine klare Handlungsaufforderung enthält. Verwendete Texte sollten auf den Webkontext hin optimiert und leicht zu erfassen sein. „Insgesamt haben wir viel über die Werbewirkung auf Tablet-PCs gelernt – und zusätzlich noch Empfehlungen zur Bedienbarkeit unserer App erhalten, die die Experten von eResult für uns abgeleitet haben“ fasst Tiebel das Projekt zusammen.

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