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Presse - aktuelle Pressemeldungen

Jugendliche surfen anders - Die Besonderheiten Ihrer Zielgruppe sollten Sie kennen!
13.12.11

Jugendliche sind eine interessante, aber auch anspruchsvolle Zielgruppe. Finden Sie auf einer Website nicht sofort die gewünschte Information, so wechseln sie schneller das Angebot als ältere Nutzer. Zudem sind die Erwartungen der Jugendlichen höher, was Austauschmöglichkeiten mit anderen Nutzern und Videos angeht.

Auch die Auswahl der besuchten Seiten unterscheidet sich. Diverse Seiten, über die man sich mit anderen austauschen kann, wie soziale Netze, Chat- und E-Maildienste sowie Youtube sind die absoluten Favoriten der Digital Natives zwischen zwölf und 25, während sich die 35-45jährige Vergleichsgruppe neben Facebook vor allem für Shoppingseiten wie eBay oder Amazon interessiert. Im Schnitt besuchen die Jugendlichen zudem eine größere Anzahl von Seiten regelmäßig, haben also ein größeres Surfspektrum als die Vergleichsgruppe.

Gemeinsam ist beiden Gruppen, dass Facebook am häufigsten als Favoritenseite genannt wird. Aber schon die Art der Nutzung dieses und anderer sozialer Netze unterscheidet sich wieder: Bei den Jüngeren steht die direkte Kommunikation untereinander an erster Stelle, sei es über Nachrichten, Chatfunktion oder Pinnwandeinträge. Bei den Älteren dagegen geht es mehr um das Mitlesen und „auf dem Laufenden bleiben“.
Dass die jüngere Gruppe neben einem intensiveren Austausch zugleich im Schnitt mehr „Freunde“ in den sozialen Netzen hat führt dazu, dass sich Informationen unter ihnen viel schneller verbreiten. Das birgt für alle Anbieter Chancen, aber auch Risiken, so Johanna Möller, Mitarbeiterin der eResult GmbH. Kommt eine neue Seite, eine Funktion, eine Kampagne oder ein Produkt in der Zielgruppe der Digital Natives gut an, so kann sich diese Nachricht sehr schnell verbreiten und damit eine gute Werbewirkung erzielt werden. Das Gleiche gilt jedoch auch umgekehrt. Ist ein Digital Native unzufrieden mit einem Shop oder einem Produkt macht auch das schnell die Runde und kann einen enormen Imageschaden bewirken. Schon deshalb ist Vorbeugung durch steten Austausch und nutzerzentrierte Entwicklung so wichtig.

Die Ergebnisse stammen aus einer Befragung über ein Online-Access-Panel vom Juli 2011. Ausgewertet wurden die Antworten von 223 Teilnehmern zwischen zwölf und 25 sowie von 267 Teilnehmern zwischen 35 und 45 Jahren.

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Wohin führt der Weg der Usability-Dienstleistungen? - Die eResult GmbH erhebt erstmals den UX-Branchenmonitor
12.12.11

Der Markt für Usability-Dienstleistungen wächst und ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des UX-Branchenmonitors, der im Sommer 2011 erstmals durch die eResult GmbH erhoben wurde.
„Zwar haben wir beispielsweise dank unserer jährlichen Kundenbefragung oder der gemeinsamen Projektreflexion mit unseren Kunden das Ohr bereits sehr dicht am Markt…“, berichtet Florian Thirolf, UX-Consultant bei eResult. „…doch war es uns wichtig, noch mehr über Bedürfnisse und zukünftige Herausforderungen zu erfahren.“

Befragt wurden die Leser des Fachportals usabilityblog.de, welches seit Jahren eine der zentralen deutschsprachigen Informationsquellen zum Thema Usability und User Experience ist. Unter anderem wurde die Frage beantwortet, in welchen Bereichen Usability-Dienstleistungen für die Befragten relevant sind. Dabei werden mit der Optimierung von Webseiten und Online-Shops zwei Bereiche genannt, die inzwischen als „klassische Anwendungsgebiete“ bezeichnet werden können. Gleichzeitig findet sich mit der Benutzerfreundlichkeit von mobilen Anwendungen eine eher neue Sparte auf den vorderen Plätzen. Dies spricht dafür, dass das Spektrum der Anwendungsgebiete noch facettenreicher wird und die Herausforderungen an Usability-Dienstleister noch vielschichtiger werden.

Bei der Frage nach den Kriterien der Auswahl eines Anbieters sind aussagekräftige Referenzen von besonderer Bedeutung. Außerdem wünschen sich die –potenziellen– Kunden transparente Angebote und feste Ansprechpartner. Das eingangs angedeutete Wachstumspotential erklärt sich aus einem weiteren Ergebnis der Studie: Demnach haben bis dato drei Viertel der Befragten noch keinerlei Projekterfahrungen mit Usability-Dienstleistern gesammelt. Innerhalb dieser Personengruppe halten es allerdings wiederum knapp drei Viertel für wahrscheinlich, dass sich dies zukünftig ändern wird.

„Klassische Projekte - durch etablierte Partner - für neue Kunden“, fasst Florian Thirolf die Ergebnisse zusammen. Auf Grund des großen Erfolgs wird der Branchenmonitor fester Bestandteil der internen Marktforschung der eResult GmbH und soll in Zukunft über aktuelle Trends und Entwicklungen informieren.

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Ihr Online-Shop kann mehr! - Mit einem nutzerfreundlichen Bestellprozess mehr Umsatz generieren
02.12.11

Der Bestellvorgang ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn potenzielle Kunden, die sich bereits für ein oder mehrere Produkte interessieren, müssen „nur“ noch zur Kasse gehen und die Bestellung abschließen. Doch gerade hier gibt es großes Optimierungspotenzial. Abbrüche können vermieden werden, indem die Erwartungen der Nutzer erfüllt werden. Welche das genau sind, wurde jetzt in der Studie „Erfolgsfaktor Bestellprozess: Standards, Statistiken und Good Practices“ analysiert.

Die Studie sollte zeigen, an welche Funktionen, Darstellungsweisen und Elemente sich die Internetnutzer gewöhnt haben. Denn die Erfahrungen, die sie beim Online-Shopping gemacht haben, sind die Basis für die Erwartungen an Shops die sie in der Zukunft besuchen werden. „Gerade beim Einkaufen im Internet wollen die Kunden keine Risiken eingehen. Wenn der Ablauf ihren Erwartungen entspricht, erzeugt dies Vertrauen“ so Elske Ludewig, UX Consultant und Studienleiterin bei der eResult GmbH.

Um festzustellen, was sich in Bestellprozessen heute bereits etabliert und was nicht, wurden 100 Online-Shops mit verschiedenen Sortimenten untersucht. Dabei wurden Prozesskonzepte, Elemente im Warenkorb, Lieferoptionen, Zahlungsarten und viele andere Kriterien betrachtet. Die Ergebnisse zeigen Shop-Betreibern, was sie wirklich anbieten müssen und worauf geachtet werden muss, um den Bedürfnissen der Nutzer entgegenzukommen. Ergänzt werden die Daten durch Good Practices, die durch Screenshots und verbale Beschreibungen aufzeigen, wie es sein soll. So ergab sich zum Beispiel für den Warenkorb, dass 87% aller Online-Shops Abbildungen der Artikel anzeigen. Es handelt sich also um einen Standard – ein Element, welches Nutzer aufgrund ähnlicher Vorerfahrungen erwarten. Abweichungen können kurzzeitig irritieren oder verunsichern (erwähnt seien Artikel die ähnlich bezeichnet und daher ohne Bild schlecht unterscheidbar sind). Explizite Angaben zur Lieferbarkeit der einzelnen Artikel finden sich bei 61% der untersuchten Warenkörbe. Eine Angabe, die also vielleicht nicht fest vorausgesetzt wird (da sie ja meist auch schon auf der Artikeldetailseite steht), aber erfahrungsgemäß für den Nutzer sehr wichtig ist und die Entscheidung zu bestellen oder nicht positiv beeinflusst.

Unabdingbar sind Hilfe und Service. In 98% der Fälle werden dem Nutzer Kontaktmöglichkeiten, Beratung oder Antworten auf häufige Fragen angeboten. Denn nur wenn der Kaufprozess sich für den Nutzer transparent gestaltet, fasst er Vertrauen und wird die Bestellung tatsächlich aufgeben.

Die Studie „Erfolgsfaktor Bestellprozess“ beschreibt viele weitere typischen Elemente, Funktionen und Darstellungsweisen innerhalb der Bestellprozesse deutscher Online-Shops. Erfahren Sie, woran Nutzer gewöhnt sind, wie Sie die Usability im Bestellprozess verbessern und damit Abbrüche verhindern. Doch Investitionen in die Optimierung des Checkouts haben nicht nur kurzfristige Effekte: Letztendlich behält ein zufriedener Nutzer den Shop in guter Erinnerung und wird ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder besuchen. Der komplette Studienband kann unter folgender E-Mail Adresse bestellt werden: studien@eresult.de.

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Die Gewinner stehen fest: Preisverleihung des eResult Usability-Contest auf dem Usability Kongress Frankfurt a.M
24.11.11

Der Usability-Contest prämiert herausragende Abschlussarbeiten rund um das Thema Usability und wird in zwei Kategorien vergeben. Der 1. Platz in der Kategorie eResult Science Award geht an Veselina Milanova für ihre Arbeit zum Thema “Designing Emotions for Mobile Applications - (how) can a ride sharing service make you happy?”. Diana Bullmann erhält für ihre Arbeit „Lebensmittel Check-Interaktives Dienstleistungssystem für Menschen mit Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten“ den 1. Preis in der Kategorie eResult Design Award.

„Wir möchten mit diesem Nachwuchs-Wettbewerb junge Menschen dazu motivieren, sich wissenschaftlich und kreativ mit dem Thema Usability auseinander zu setzen. Als Usability-Agentur sind wir daran interessiert, eine enge Verzahnung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Praxis zu fördern. Beide Arbeiten haben durchdachte Konzepte und sehr gute Zukunftsaussichten, denn gute Bedienkonzepte von Informationsterminals und von Apps können Nutzern, so unterschiedlich sie sind, den Alltag erleichtern.“ kommentiert der Geschäftsführer Thorsten Wilhelm.

Weitere Informationen zum eResult Usability-Contest
Der Wettbewerb wurde 2011 zum vierten Mal ausgeschrieben und vergibt Preise in zwei Kategorien:
Der eResult Science Award wird an Arbeiten zur nutzerfreundlichen Gestaltung von interaktiven Anwendungen (Web, mobile Anwendungen, Software) vergeben. Neben der diesjährigen Gewinnern Veselina Milanova, konnten sich in den vergangen Jahren Moritz Keck, Johanna Elster und Karen Lindemann über den 1. Platz freuen. Der eResult Design Award wird für Designkonzepte vergeben, die sich durch methodische oder kreative und innovative, gestalterische Konzepte zur Realisierung von interaktiven Anwendungen (Web, mobile Anwendungen, Software) auszeichnen. Neben der diesjährigen Gewinnerin Diana Bullmann, konnte sich in 2009 Marek Plichta über den 1. Platz freuen.

Die Urkunden und Geldpreise werden den diesjährigen Gewinnern im Rahmen einer Abendveranstaltung auf dem Usability Kongress am 29.11.2011 überreicht. Der Usability-Contest ist mit 7000 Euro dotiert.

Informationen zum Usability Kongress, der vom 29.-30.11.2011 stattfindet und das komplette Programm sind abrufbar unter: www.usability-kongress.de

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eResult bezieht neue Büroräume im Herzen Frankfurts
18.11.11

Die eResult GmbH hat zum 01.11.2011 ihre neuen Büroräume am Standort Frankfurt am Main eröffnet – in enger und netter Nachbarschaft zu U-Concept.

Die zunehmende Anzahl an Beratungsprojekten, Tests und die Ausweitung des Produktportfolios haben es erforderlich gemacht, einen zentraleren Standort auszuwählen. Zudem kann das Frankfurter eResult Team nun auf ein bestens ausgestattetes Labor inkl. Beobachtungsraum zugreifen und damit direkt vor Ort Usability-Tests durchführen.

eResult bietet im nun zentral gelegenen Frankfurter Büro selbstverständlich auch die bewährte Produktpalette des Full-Service User Experience-Anbieters – von der Anforderungsanalyse, über die Konzeptentwicklung bis hin zur Evaluation und Optimierung an. Ein Schwerpunkt liegt in Frankfurt zusätzlich auf dem Testen mobiler Endgeräte und Anwendungen.

„Die verkehrstechnische Lage und Infrastruktur von Frankfurt am Main eignet sich hervorragend, um den Ausbau der eResult GmbH Richtung Süddeutschland voranzutreiben. Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen und die sich ergebenden Chancen in Frankfurt am Main.", so Katja Brand-Sassen, Senior UX-Consultant & Teamleitung Frankfurt“.

Die neue Adresse und die neuen Kontaktdaten lauten:
eResult GmbH
Uhlandstr. 58
60314 Frankfurt/Main
Tel: +49 69 133965-24
Mobil: 0176-80151088
E-Mail: katja.brand-sassen@eresult.de

„Wir sind fest davon überzeugt, dass die neuen Räumlichkeiten sehr gut zur Firma passen und freuen uns darauf, Sie bei uns in Frankfurt begrüßen zu dürfen.“, so Martin Beschnitt, Managing Director & Senior UX-Consultant.

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Tradition vor Moderne? Wie lassen sich Radio-Hörer online überzeugen?
28.09.11

„Groß, laut, aggressiv – hiermit kann man bei den Radio-Hörern nicht punkten“, so fasst UX-Consultant & Managing Partner Anja Weitemeyer die Ergebnisse zusammen. „Eine übersichtliche Seitenstruktur und ein dezentes Farbkonzept sprechen die Nutzer an. Der schnelle Zugriff auf den Live-Stream, Informationen zu den Künstlern oder schnell auffindbare Events – so erreicht man Begeisterung und zufriedene, wiederkehrende Gäste.“
Dies wurde ganz unterschiedlich umgesetzt auf den Websites, die in der eResult Vergleichsstudie unter die Lupe genommen wurden.

SWR3.de geht als klarer Sieger aus dem Vergleich in allen Ebenen hervor. Der klassische Startseitenaufbau verschafft der Seite Wettbewerbsvorteile. Durch die auf das wichtigste beschränkte horizontale Navigation findet man sich sehr einfach zu Recht. Statt einer gewöhnlichen Layernavigation, wie man sie z.B. von Online-Shops gewöhnt ist, verrät hier eine Sprechblase, was sich hinter dem gewähltem Navigationspunkt verbirgt. Ein nettes, spielerisches Detail.

Radio Fritz stellt die Musik unverkennbar in den Vordergrund. Mit einer Timeline lassen sich vergangene und kommende Titel aufrufen nebst Informationen dazu. Der verwendete Schieberegler wird bei Seitenaufruf als zentrales Element kurz erklärt, so lässt sich elegant die Ladezeit überbrücken. Der gesamte Part basiert auf Flash, dies stößt nicht bei allen Nutzern auf Gegenliebe.

Platz 3 der getesteten Radioseiten ist MDR Sputnik Die gesamte Seite kommt eher düster daher mit dem dunklen, unruhigen Hintergrund, der leider die Lesbarkeit erschwert. Die Auflösung des Motivs offenbart sich nur bei großen Bildschirmen: Es ist Wasser, das in der Sonne schimmert. Ein schönes Urlaubsmotiv, hier allerdings eher hinderlich.

„Es bleibt abzuwarten, wie sich die Radioprogramme online in nächster Zeit entwickeln. Wir werden die Studie mit Sicherheit in 1-2 Jahren wiederholen“, stellt Frau Weitermeyer schon in Aussicht. „Noch in diesem Jahr werden wir uns die Auftritte der Lebensmittel-Discounter ansehen.“

Zur Methode: Der von eResult entwickelte FUX-Analyzer Fragebogen insgesamt 25 Bewertungsfragen wurde eingesetzt. Die Webseiten wurden nach ausgiebiger Nutzung auf den Dimensionen Usability, Joy of Use und Nicht-instrumentellen Qualitäten wie Motivation, Ästhetik und Symbolik von jeweils 100 Internetnutzern bewertet. Weiterhin wurden die Wiedernutzungs- und die Weiterempfehlungsabsicht erfragt. http://www.eresult.de/studien_artikel/fux-analyzer.html

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eResult gewinnt Ausschreibung der Stadt Jena
26.05.11

Inhalt der Ausschreibung ist der Relaunch bzw. das Konzept für die grundlegende Überarbeitung des städtischen Internetauftrittes www.jena.de und die damit einhergehende Verbesserung der Usability des Portals.

Im Rahmen des Relaunchs erbringt der Full-Service User Experience Dienstleister aus Göttingen u.a. folgende Leistungen:

  • Onsite-Befragung: zur Erhebung der Anforderungen und Erwartungen der Nutzer
  • Card-Sorting: zur Erarbeitung einer auf die Nutzer ausgerichteten Informationsarchitektur
  • Erarbeitung der neuen Seitentemplates: auf Basis einer umfassenden, expertenbasierten Problemanalyse unter Zuhilfenahme der Web Analytics-Daten
  • Erstellung eins bedingt-funktionalen Prototypen
  • Grafikdesign
  • Feinspezifikation und Webstyleguide

Nach vergleichbaren Projekten für u.a. das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, die Technische Informationsbibliothek Hannover, die Bosch Rexroth AG und die AIDA Cruises nun das nächste Projekt bei dem die User Experience-Experten der eResult GmbH Ihre konzeptionellen Fähigkeiten wieder unter Beweis stellen können.

Martin Beschnitt (Managing Director der eResult GmbH): Es freut mich sehr, dass wir die Jenaer Ausschreibung zu unseren Gunsten entscheiden konnten. Aufgrund der nutzerzentrierten Vorgehensweise werden wir 2012 eine auf allen Dimensionen (Design, Usability, Content) optimierte Website jena.de bestaunen können.

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Potenziale nutzen: Mit einer nutzerfreundlichen Website zum Erfolg
17.02.11

Die Website ist das Aushängeschild Ihres Unternehmens! Gleiches gilt für Ihre mobilen Anwendungen oder eine neu entwickelte Software. In jedem Fall verbessert bereits eine eintägige Beratung die Bedienbarkeit und damit die Zufriedenheit Ihrer Nutzer. Die positive Wahrnehmung der Anwendung (User Experience) wirkt sich wiederum unmittelbar auf Abverkäufe, Kontaktanfragen und andere Zielgrößen aus.

Ein gut vorbereiteter Workshop, moderiert von erfahrenen Consultants, zeigt Ihnen die wichtigsten Bedienprobleme der bestehenden oder neu entwickelten Anwendung auf. Doch damit nicht genug: Die gemeinsam gewichteten Probleme sollten natürlich beseitigt werden. Daher werden direkt vor Ort, im Team mit Ihren Entwicklern und Designern, Lösungen gesucht. Die User Experience Consultants greifen damit auf umfangreiches Fachwissen und zielgruppenspezifisches Knowhow zurück. Dies garantiert hochwertige Empfehlungen zur Optimierung Ihrer Anwendung.

Elske Ludewig, Mitarbeiterin der eResult GmbH, fasst die Vorteile eines Workshops so zusammen: „Manchmal fehlen einfach Zeit oder Ressourcen für einen umfangreichen Usability-Test mit Nutzern. Doch auf eine externe Meinung sollte nicht verzichtet werden. Stellt man später fest, dass es Schwachstellen gibt, schnellen die Kosten für nachträgliche Korrekturen in die Höhe“.

Ein UX (User Experience) Workshop kann innerhalb von drei Tagen durchgeführt werden. Er eignet sich besonders für klar eingegrenzte Untersuchungsbereiche in Entwürfen, Prototypen oder schon ausgereiften Produkten. Zuerst analysieren zwei erfahrene Experten die Anwendung auf Schwachstellen. Am Tag des Workshops werden diese Probleme aufgezeigt und gemeinsam konkrete Lösungen entwickelt. Erste Scribbles unterstützen eine schnelle Umsetzung. Darüber hinaus gibt es ein ausführliches Protokoll mit allen identifizierten Problemen (gewichtet) und Empfehlungen zur Verbesserung der Anwendung.

User Experience bedeutet dabei nicht nur Gebrauchstauglichkeit, sondern es spielen auch emotionale Faktoren eine große Rolle. Der Nutzer muss sich wohl fühlen, Vertrauen aufbauen und die Hochwertigkeit der Anwendung „erleben“.
Der Forschungsbeitrag zum Thema ist unter folgendem Link erhältlich:
http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/ux_workshop.html

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