eResult GmbH - Research & Consulting
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Pressearchiv 2008

Zufriedenheit und Kaufkriterium:
Usability ist ein entscheidender Beurteilungsfaktor - auch bei Navigationsgeräten!
12.12.08

In einer Studie zum Thema „Navigationsgeräte“ hat die eResult 600 Personen (Quotierung nach AGOF) zur Zufriedenheit mit den von ihnen genutzten Geräten und zu Faktoren, die die Entscheidung bei einem zukünftigen Kauf beeinflussen befragt. Auch Usability-Aspekte wurden „unter die Lupe“ genommen.

Dabei zeigte sich: Die Nutzer von Navigationsgeräten sind alles andere als zufrieden.

Lediglich 58,6% gaben an, dass sie mit der Auffindbarkeit von Funktionen bei ihrem eigenen Navigationsgerät zufrieden bzw. vollkommen zufrieden sind.
Interessant: Es gibt zum Teil deutliche Unterschiede bei der Bewertung der verschiedenen Hersteller und Typen von Navigationsgeräten.

Wie kommt es zu dieser Unzufriedenheit?

Gefragt nach dem größten Ärgernis mit ihrem Gerät beklagten viele umständliche Eingabemöglichkeiten. Das wird zum einen durch zu kleine Tasten bzw. einen zu kleinen Screen  bedingt, zum anderen sind wichtige Funktionen in der Menüstruktur „versteckt“.
Ein weiteres Ärgernis sind unpräzise oder zu spät gegebene Ansagen, die es dem Autofahrer schwer machen, der angesagten Route zu folgen.

Betrachtet man die abgegebenen Bewertungen genauer, so lassen sich Faktoren erkennen, die die Zufriedenheit beeinflussen.
Bei steigender Nutzungshäufigkeit steigt auch die Zufriedenheit auf verschiedenen Bewertungsdimensionen, z. B. der Auffindbarkeit wichtiger Funktionen – man arrangiert sich also mit der nicht immer intuitiven Bedienung.
Keineswegs sollte diese Tendenz jedoch so gedeutet werden, dass man einfach abwarten kann, bis sich die Nutzer an ein Gerät gewöhnt haben, um bessere Bewertungen zu bekommen.
Zu einen gibt es sehr viele Gelegenheitsnutzer. Zu anderen lassen die Daten erkennen, dass die Zufriedenheit mit dem Gerät  in den ersten drei Jahren der Nutzung tendenziell sinkt. Zu erklären ist das dadurch, dass die Toleranzschwelle für schlechte Umsetzung nach einer ersten Phase der Begeisterung herabgesetzt wird. Erst bei einer noch längeren Nutzung steigt die Zufriedenheit wieder, da die langjährigen Nutzer sich mit ihrem Gerät arrangiert haben und meist die vertrauten, immer gleichen Funktionen nutzen.
Insgesamt kann festgestellt werden, dass sehr viel Verbesserungsspielraum hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit gegeben ist.

Doch wie werden Navigationsgeräte momentan überhaupt genutzt?

Die Daten belegen, dass es bei der aktuellen Nutzung signifikante geschlechtsspezifische Unterschiede gibt.
60,6% der befragten Männer gaben an, sich von einem Navigationsgerät helfen zu lassen, aber nur 47,9% der Frauen.

Auch die Art der Nutzung scheint eindeutig zu sein: Aus einer Liste mit Funktionen stuften 82,4% die Eingabe eines Ziels über die Adresseingabe als eine der am häufigsten genutzten Funktionen ein. Weiterhin häufig genutzt werden die Navigation nach Hause (46,7%) und die Anzeige der kompletten berechneten Route (27%).
Soviel zur Bewertung und Nutzung bisher verwendeter Geräte.

Welche Kriterien sind jetzt kaufentscheidend bei der Anschaffung neuer Geräte?

Insgesamt 16 Kriterien wurden auf einer KANO-Skala bewertet und in Basis-, Leistungs-, Begeisterungs- und indifferente Faktoren unterteilt. Aus dieser Einordnung der Kriterien lässt sich eine „Roadmap“ ablesen, die Auskunft darüber gibt, in welcher Reihenfolge bestimmte Funktionen umgesetzt oder überarbeitet werden sollten.

Das Ergebnis: Nutzerfreundlichkeit ist wichtig!

Sehr großen Wert legen die Nutzer auf präzise Ansagen. Diese sind ein eindeutiger Basisfaktor, der bei schlechter Umsetzung zur Unzufriedenheit führt. Ebenfalls sehr wichtig ist die Möglichkeit, schnell auf die wichtigsten Funktionen zugreifen zu können.
Intuitive Bedienbarkeit wird als Leistungsfaktor eingestuft. Das bedeutet, dass die Kunden immer zufriedener mit dem Produkt werden, je besser dieses Kriterium umgesetzt wird.
Ebenso als Leistungsfaktor, aber fast schon als Begeisterungsfaktor einzustufen ist das Angebot vieler Zusatzfunktionen.
Eindeutig ein Begeisterungsfaktor ist ein ansprechendes Design des Geräts. Dass heißt, dass dieser Faktor die  Nutzer bei guter Umsetzung begeistern kann. Allerdings führt eine weniger gute Umsetzung auch nicht zu Unzufriedenheit.

Dieses Ergebnis spiegelt sich auch wider in den Antworten der Nutzer auf die Frage, was sie an ihrem Gerät besonders schätzen: gute Bedienbarkeit, gefolgt von Genauigkeit und der Art der Routendarstellung.
Grund genug, Navigationsgeräte stärker auf diese Gesichtspunkte hin zu überprüfen und zu optimieren.

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eResult: Relaunch - Karstadt.de mit neuem Design und Templates sowie optimierter Navigations- und Shopstruktur!
18.12.08

Studien belegen immer wieder, dass mangelnde Usability für Online-Shops ein Umsatzkiller ist und Kunden oftmals vom Kauf abhält.

Das Auffinden von Inhalten und Produkten wird für den Nutzer häufig zur Geduldsprobe. Auf vielen Online-Shops werden eine nicht intuitiv bedienbare Navigation und unverständlich bezeichnete Sortiments- /Rubrikenzugänge angeboten.

Karstadt.de, das Multichannel-Shopping- und Informationsportal der Karstadt Warenhaus GmbH, hat dies erkannt und zusätzlich zum Design und den Templates – zusammen mit der eResult GmbH - drei neue Navigationsvarianten entwickelt, geprüft und optimiert.

Wie wurde die für Karstadt.de ideale Navigation gefunden bzw. optimiert?

Im eResult Usability-Lab wurden sowohl Karstadt-Erstnutzer als auch Stammnutzer mit den neu entwickelten Varianten bzw. klickbaren Prototypen (sog. Klick-Dummies) konfrontiert.

Unter Vorgabe typischer Aufgabenstellungen nutzten die Testpersonen diese Varianten und bewerteten sie vergleichend. Dabei wurde identifiziert, welche dieser Navigationsvarianten am intuitivsten bzw. einfachsten bedienbar war und welche dieser Varianten den Erwartungen der Personen am besten entsprach. Zudem wurden Detailprobleme und Optimierungspotenziale aufgedeckt.

Unter den getesteten Navigationsvarianten befand sich eine ganz neue Art von Nutzerführung. Der Test dieser Navigation sollte Fragen beantworten wie z. B.: „Wie stellt sich der Nutzer die „Navigation der Zukunft“ überhaupt vor?“ oder: „Ist der Nutzer überhaupt schon offen für große Veränderungen in der Nutzerführung?“. Es zeigte sich, dass noch nicht alle Karstadt-Nutzer für große Veränderungen d. h. für eine ganz neue Art von Navigation offen sind. Allerdings wurden Veränderungen an der vorhandenen Navigations- und Shopstruktur gewünscht, vor allem solche Veränderungen, die intuitiv verständlich sind.

Nur durch eine einfach und intuitiv bedienbare Navigation- und Shopstruktur endet die Produktsuche nicht in Orientierungslosigkeit!

Vor diesem Hintergrund ist es auch nicht überraschend, dass immer mehr Unternehmen erkennen, wie wichtig eine auf den Nutzer abgestimmte Navigations- und Sortimentsstruktur ist. Denn - wird ein gesuchtes Produkt schnell gefunden ist der Weg bis zum Warenkorb auch nicht mehr weit.

Nicht zuletzt auch durch das von der eResult GmbH aufgebaute Online-Kundenpanel erhielt Karstadt.de seit mehr als 12 Monaten immer wieder wertvolle Daten und Anregungen über die Shopping-Erlebnisse der Mitglieder.

"Vor allem durch die Erfahrungsberichte des Online-Kundenpanels haben wir erkannt, dass die Karstadt Navigation- und Shopstruktur mit hoher Priorität optimiert werden muss. Durch eine neue, reduzierte Navigationsstruktur und eine übersichtliche Layer-Gestaltung in der Hauptnavigation sowie eine genauere Bezeichnung der Sortimentseinstiege, ist unser Shop viel einfacher und intuitiver bedienbar geworden. Dies zeigt auch erstes Kundenfeedback" – so ein Urteil von Bastian Siebers, Initiator und Ideengeber für das Karstadt.de Kundenpanel und die neue Navigation- und Shopstruktur“.

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eResult eröffnet 2. Standort im Norden Deutschlands!
07.10.08

Die zunehmende Anzahl an Beratungsprojekten, Tests und die Ausweitung des Produktportfolios haben es erforderlich gemacht im Norden Deutschlands einen zweiten Standort einzurichten.

Ab dem 01.10.2008 ist eResult nun auch in Kiel ansässig, neben dem Firmensitz Göttingen.

Der Standort Kiel wird sich vor allem auf die Betreuung vorhandener Kunden fokussieren und Neukunden in Norddeutschland gewinnen. Zudem soll das Kieler eResult Team neu entwickelte Forschungs- und Beratungsprodukte etablieren und in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen anbieten. Beratungs- und Testleistungen (inkl. konzeptioneller Arbeit) in frühen Analyse- und Konzeptionsphasen gehören zu den Kernleistungen des Standorts Kiel.

"Wir freuen uns auf diese neue Herausforderung und die sich ergebenden Chancen. Kiel als Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein weist ein interessantes Spektrum an Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Wirtschaftsbereichen auf. Auch der Fokus auf touristische Dienstleistungen und Branchen hat für uns den Ausschlag gegeben Kiel als zweiten Firmenstandort zu wählen. Die Nähe zu Hamburg und die deutlich günstigerer Kostenstruktur waren weitere Standortvorteile die für Kiel gesprochen haben. Innerhalb der nächsten 12 Monate wollen wir den Standort aufbauen und festigen. Weitere Expansionen in den Süden Deutschlands sind in der Planung.", so Thorsten Wilhelm, geschäftsführender Gesellschafter der eResult GmbH.

Am 13.11. veranstaltet der Standort Kiel erstmalig einen World Usability Days in Kiel. Weitere Aktionen, Events und Veranstaltungen sind bereits in der Planung.

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eResult Sonderaktion zur Internet World 2008: Usability-Live-Testing
22.09.08

Kennen Sie das? Mehrere tolle Entwürfe - eine Entscheidung muss her - und die Zeit drängt...

Dafür bieten wir Ihnen nun eine blitzschnelle Lösung! Innerhalb von 48 Stunden liefern wir Ihnen eine zuverlässige, valide und effiziente Bewertung Ihrer Entwürfe/Konzepte (z.B. verschiedene Varianten für eine Startseite).

eResult bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, diese Methode auf der diesjährigen Internet World kostenlos kennen zu lernen. Testen Sie uns und senden Sie uns Ihre aktuellen Entwürfe! (Homepage, Detailseite, Landingpage etc.)

Die Ergebnisse zu den ausgewählten Einsendungen werden am 21.10.2008 auf der Infoarena „Live-Usability-Testing“ vorgestellt.

Alle Informationen über die Teilnahme und Details zur Methode erfahren Sie auf unserer Homepage: www.eresult.de/iwk2008

Wir freuen uns über Ihre Einsendungen!

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eResult Site-Analyzer: Die Automobilclubs ADAC.de und OEAMTC.at bieten im Web vielfältige Informationen und Services!
01.09.08

Abstract: Haben Sie sich schon mal diese beiden Sites angesehen: ADAC.de oder OEAMTC.at? Es lohnt sich, davon waren die Studienteilnehmer/-innen des eResult Site-Analyzers 08/2008 voll und ganz überzeugt. Beide Angebote konnten mehr als zufriedenstellen.

In der Augusterhebungswelle des eResult Site-Analyzers – einem standardisierten Online-Testkonzept zur Durchführung von Benchmarking-Analysen – hat die eResult GmbH (Göttingen) die großen Automobilclubs „unter die Lupe“ genommen, für Deutschland die Seite vom ADAC und für Österreich die Seite vom ÖAMTC.

Der Internet-Auftritt des ADAC erhielt überdurchschnittlich gute Bewertungen auf den Dimensionen Usability, visuelle Gestaltung, Nützlichkeit und wahrgenommene Nutzungsfreude, die eine Gesamtnote von 2,13 ergaben. Etwas dahinter und auf allen Dimensionen etwas schlechter beurteilt wurde der Internet-Auftritt des ÖAMTC (Note: 2,30). Beide erhielten jedoch deutlich bessere Werte als die mehr als 318 Websites unserer Benchmarking-Datenbank im Durchschnitt.

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Formulargestaltung bei der Abfrage von persönlichen Daten – Machen Sie es richtig?
01.07.08

Abstract: Zuerst sollte nach dem Vornamen, dann nach dem Nachnamen gefragt werden. Die Straße und Hausnummer möchten Nutzer lieber in ein Eingabefeld eingeben, während das Geburtsdatum jedoch über drei Eingabefelder erfasst werden sollte (je eins für den Geburtstag, Geburtsmonat und das Geburtsjahr). Dies sind die Wesentlichen Ergebnisse der eResult Formularstudie 2008.

Noch immer gibt es große Unterschiede in der Formulargestaltung auf Internet-Angeboten.

Bei einigen Internet-Angeboten wird auf den Formularen beispielsweise zuerst nach dem Nachnamen gefragt, dann nach dem Vornamen. Bei anderen Internet-Angeboten wird dies genau umgekehrt gehandhabt.

In der Studie wurden 600 deutsche Internetnutzer (Quotierung nach AGOF) befragt. Hierbei hat sich herausgestellt, dass die meisten Nutzer sich wünschen, dass zuerst der Vorname (46,3%) und dann der Nachname abgefragt werden sollte. Umgekehrt – also Nachname zuerst – wünschten sich lediglich 15,2%. Keine Präferenz hatten hingegen 38,5% der Befragten.

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Karstadt.de nimmt Kundenwünsche ernst: Online-Kundenpanel liefert wertvolle Daten über Shopping-Erlebnisse, Wünsche und Anregungen von Online-Shoppern!
15.04.08

Abstract: Karstadt.de, das Multichannel-Shopping- und Informationsportal der Karstadt Warenhaus GmbH hat mit einem Online-Kundenpanel die Grundlage für noch mehr Kundenorientierung gelegt. Seit mehr als 12 Monaten sammelt Karstadt.de Daten von ausgewählten Online-Shoppern, die sich für eine Teilnahme an dem Panel explizit bereiterklärt haben. Die eResult hat dazu ein Online-Kundenpanel konzipiert, aufgebaut und über die letzten 12 Monate intensiv gepflegt.

Die Mitglieder des Karstadt.de Kundenpanels bestellen mindestens einmal pro Monat und berichten anschließend über ihre Erfahrungen mit den Bestellungen. Zugleich unterbreiten sie Vorschläge zur Verbesserung des Online-Shops

Über einen Online-Fragebogen werden Bewertungen auf Schulnotenskalen erhoben. Eine Art Online-Tagebuch ermöglicht die Übermittlung von Erfahrungsberichten. In den Erfahrungsberichten gehen die Kunden sowohl auf die Shop-Gestaltung im engeren Sinne als auch auf den Liefer- und Versandprozess ein.

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eResult Studie: Neue (Web 2.0) und scheinbar etablierte E-Commerce Begriffe, Elemente und Funktionen bereiten Nutzern Probleme!
21.01.08

Abstract:Abstract: Mit dem Begriff „Web 2.0“ können ca. 30 % der befragten Internetnutzer nichts anfangen. Insgesamt wurden hierzu 400 deutsche Internetnutzer (Quotiert nach AGOF) befragt.

Mit der Entwicklung des Web 2.0 sind zudem viele neue Begriffe aufgetaucht, wie z.B. „Tagwolke“, „Trackback“ oder „Social Bookmarking“ . Diese Web 2.0 -Spezialbegriffe waren auffällig vielen Studienteilnehmern unbekannt: für ca. 60% von ihnen waren sie komplett unklar. Besonders drastisch offenbarte sich der Handlungsbedarf bei der Bezeichnung „Tagwolke“, den ca. 75% der Befragten nicht einordnen konnten.

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Unglaublich – 50,2 % der befragten Nicht-Kreditkartenbenutzer konnten nicht bestellen – wegen fehlender alternativer Zahlungsmöglichkeit!
16.01.08

Abstract:Man liest es immer wieder: Deutsche kaufen immer mehr online ein! Besonders zur Weihnachtszeit schätzten Internetnutzer das bequeme Einkaufen und die Vergleichsmöglichkeiten auf Online-Shops.

Muss man sich hier nicht durch volle Geschäfte quälen und kann zu jeder Tageszeit und auch am Wochenende online einkaufen. Wäre da nicht ein kleines Problem – die Kreditkarte!

Deutschland ist noch ein Kreditkartenentwicklungsland – trotz des Angebots von kostenlosen Kreditkarten!

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