Know-how aus der Usability-Forschung und Praxis

Unsere Forschungsbeiträge bieten Ihnen wertvolle Informationen und Tipps zur nutzergerechten Gestaltung von Websites, Online-Shops, Web-Applikationen und mobilen Anwendungen (z. B. iPhone). In Form von Fallstudien, Ergebnissen eigener Studien, Benchmarking-Analysen und anwendungsorientierten Grundlagenbeiträgen erläutern wir zentrale Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung interaktiver Anwedungen. Wir gehen auch auf die Einsatzbereiche und Grenzen gängiger Methoden und Verfahren der Online- und Usability-Forschung ein.

01.01.2013
Forschungsbeiträge

Welche Rolle spielt das Aussehen? – Über den Einfluss der visuellen Verfeinerung von Prototypen auf das Nutzerverhalten

Der Evaluation von Webseiten oder Software mit Hilfe von Prototyping kommt im Usability-Engineerin eine zentrale Rolle zu. Eine Frage, die sich hierbei vor der Entwicklung eines Prototyps stellt, ist: Muss ein Prototyp der Originalanwendung auch optisch möglichst ähnlich sehen, um reliable Ergebnisse im Usability-Test zu erzielen? Sollte ein Prototyp also über ein vollständiges Layout verfügen oder kann man hier ebenso gut auf einfach gehaltene schwarz-weiß Darstellungen zurückgreifen? Die Ergebnisse einer von eResult durchgeführten Studie zu diesem Thema legen nahe: Weniger kann diesbezüglich durchaus mehr sein.

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Umsatzsteigerung leicht gemacht - Schenkende zum Eigenkauf motivieren

Verschenken Sie auch solche Geschenke, die Ihnen selbst gefallen? Erfahren Sie hier neue Denkansätze, wie Sie den Schenkenden zum Eigenkauf motivieren. Wir gehen auch der Frage nach: Welche Anpassungen im Bestellprozess könnten Umsatzsteigerungen erziehlen?

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Stichprobengröße bei Usability-Tests im Labor: Wie viele Testpersonen sind wirklich nötig?

Die Größe der Stichprobe zu bestimmen ist immer wieder ein wichtiges Thema. Denn die Kosten für einen Usability-Test hängen in hohem Maße von der Anzahl der Teilnehmer ab. Diese müssen rekrutiert und incentiviert werden und dann müssen die Tests schließlich durchgeführt werden. Umso mehr Testpersonen eingeladen werden, desto länger dauer die Erhebung. Grund genug also, sich vorab genau zu überlegen, wie viele Testpersonen wirklich benötigt werden. Welche Faktoren müssen bei dieser Überlegung berücksichtigt werden und was hat die Art der Usability-Probleme damit zu tun?

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

83% mehr Erfolg durch Usability-Analysen - Der Wert von Usability-Analysen

Seit 2002 beobachtet und analysiert Jakob Nielsen systematisch den Wert von Usability-Analysen (so genannte Usability Cost Benefit Analysis). In einem Vergleich von Re-Designprojekten vor dem Jahr 2002 mit denjenigen aus den Jahren 2002-2008 hat er einen Rückgang des Erfolgs von Usability-Analysen beobachtet: Von 135% auf „nur“ noch 83%. Immer noch ein hervorragender Wert und ein Beleg für den Wert von Usability-Analysen. Aber im Ergebnis ein Rückgang. Was ist zu tun, um 135% und mehr zu erreichen?

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Offenheit wirkt sympathisch – SPD.de punktet mit klarer Struktur und Aktualität in der Usability-Analyse

Den Internetauftritt SPD.de kennzeichnen klar strukturierte Inhalte und aktuelle Artikel. Die Offenheit, mit der sich die Seite dem Nutzer gegenüber präsentiert, wirkt sympathisch. Sie wird durch die Kommunikationsangebote und verständliche Seitenfunktionen unterstützt. Optimierungspotenzial besteht bei der Schriftgestaltung, so die Ergebnisse der Analyse im Rahmen des monatlichen Eyetracking-Bus.

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

UX-Workshop: Gemeinsam Probleme erkennen und Lösungen entwickeln

Die aus der Vielzahl von möglichen Methoden optimale Vorgehensweise zur nutzerzentrierten Anwendungsentwicklung zu finden, ist nicht immer einfach und bedarf einer kompetenten Beratung. Denn jede Anwendung ist anders. Eine mögliche Methode, Entwürfe oder bestehende Anwendungen expertenbasiert zu optimieren, ist der „UX-Workshop“. Der Beitrag beantwortet die Fragen, wann dieser Workshop geeignet ist, wie genau er abläuft und worin seine zentralen Stärken liegen.

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Blickdatenmessung: Wie viele Untersuchungsteilnehmer sind nötig?

10, 20, 30 oder gar 60? Schwierig da eine Antwort zu finden?

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Der Einfluss der Prototyp-Fidelity auf Nutzerverhalten und Problemerkennung – Darstellung des bisherigen Forschungsstandes

Schlechtes Design kann teuer werden: Die Behebung von Usability-Problemen nach der Implementierung kostet bis zu zehn Mal mehr als in der Designphase. Eine Methode, mit der zentrale Probleme neuer Interaktionskonzepte bereits frühzeitig identifiziert werden können, ist das Prototyping. Verschiedene Formen von Prototypen werden dabei häufig anhand ihrer Fidelity unterschieden – also anhand ihrer Ähnlichkeit zum finalen Produkt. Was auf den ersten Blick einfach erscheint, birgt jedoch auf den zweiten Blick zahlreiche Probleme: Die richtige Charakterisierung, Auswahl und Gestaltung von Prototypen für einen Usability-Test stellt sowohl die Praxis als auch die Wissenschaft häufig vor methodische und konzeptionelle Schwierigkeiten.

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Usability-Tests einmal anders - Kontinuierlich und thesengenerierend anstatt punktuell und thesengetrieben

Harte Relaunches von Websites werden immer seltener. Die Optimierung im laufenden Betrieb nimmt immer mehr zu. U.a. aufgrund dessen erfreut sich der klassische, szenariobasierte Usability-Test im Labor erneut einer steigenden Beliebtheit. Was ist jedoch zu tun, wenn keine Thesen zur Überprüfung vorhanden sind und einfach nur der Bedarf besteht, Optimierungspotentiale einer Website zu identifizieren? Thesengenerierende Usability-Tests liefern auf Basis eines speziellen explorativen Ansatzes wertvolle Erkenntnisse über den aktuellen Gesundheitszustand der kompletten Website und zeigen Optimierungspotentiale für die Zukunft auf..

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Kreuzfahrten „online“ anbieten

Keine Frage: Die Websites der Anbieter von Kreuzfahrten müssen im Vergleich zu Online-Shops unbedingt ...

Ja was denn?

Worin sollten sich die Internet-Angebote der Kreuzfahrt-Anbieter von solchen unterscheiden, auf denen Kleidung, Unterhaltungselektronik oder Versicherungen angeboten werden?

Wir wissen es nicht und haben daher die Zielgruppe(n) solcher Sites befragt. Und zwar genau 174 Webnutzer/-innen - abgebildet aus dem eResult Omnibus, einer repräsentativen Mehrthemenumfrage unter 600 Webnutzern/-innen.

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