Klappe auf: Unsere neue Videoreihe „UX Design Sprints“

Mit einem Design Sprint kann man keine komplexen Probleme lösen, es wird sowieso nur um den heißen Brei herumgeredet und für echtes Prototyping sind sie ohnehin zu kurz – die Methodik ist mit vielen Vorurteilen behaftet.

Dabei ist der Design Sprint eine effektive Methode, um innerhalb kurzer Zeit das kreative Potential verschiedener Unternehmensbereiche ausschöpfen und gleichzeitig bereits früh die Bedürfnisse des Nutzers einfließen lassen zu können. Auf diese Weise können innovative und tragfähige Lösungskonzepte generiert werden, mit deren Hilfe zuverlässig, schnell und kostengünstig evaluiert werden kann, ob und wie Produktideen zu zukunftsträchtigen Investitionen werden können. Dies macht Design Sprints nicht nur für Großkonzerne, sondern auch für Start-ups attraktiv. Kein Wunder, dass sie sich zu einer solch beliebten Innovationsmethode gemausert haben!

Unsere beiden Kollegen Robin Nagel und Richard Bretschneider klären in unserer neuen Videoreihe über die gängigsten Vorbehalte gegenüber Design Sprints auf und räumen mit weit verbreiteten Missverständnissen ein für alle Mal auf. Zudem geben sie nützliche Praxistipps, wie ein Design Sprint aufgebaut sein sollte, damit er zu brauchbaren Ergebnissen führt und welche Fehler auf dem Weg dorthin nicht vermieden werden sollten.

Unsere erste Folge ist bereits online:

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