Kommentar von Martin Beschnitt: Wir arbeiten anders.

Am 02. Februar 2018 veröffentlichte SPIEGEL Online eine Artikelreihe unter der Headline „Manipulationen in der Marktforschung“ und deckt in dieser Berichterstattung zahlreiche merkwürdige Machenschaften aus der Marktforschungsbranche auf. Am darauf folgenden Wochenende werden in der Printausgabe ebenfalls Artikel dazu veröffentlicht und auch Spiegel TV berichtet über fehlerhafte Ergebnisse. Insbesondere bei Telefon- und Papier-Interviews mit Probanden.

Die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH ist bereits seit über 17 Jahren in dieser Branche tätig und hat zahlreiche Interviews mit Probanden durchgeführt. Martin Beschnitt, geschäftsführender Gesellschafter, bezieht zu den Spiegel-Vorwürfen Stellung, auch wenn die Anschuldigungen der Manipulation eresult nicht direkt betreffen: 

„Die Spiegel Artikel-Serie zeigt wieder einmal wie eine ganze Branche in einen Topf geworfen wird. Man muss schon differenzieren. Fakt ist, dass gerade im Marktforschungsbereich der Preisdruck immens hoch ist. Die Kunden wollen valide Ergebnisse zu speziellen Fragen, die nichts kosten dürfen. Außerdem sind teilweise die Kundenwünsche, welche Zielgruppe befragt werden soll, für die Marktforscher kaum zu erfüllen. Beide Punkte öffnen die Tür der Manipulation.

Wir von eresult bevorzugen Einzelinterviews mit den Probanden, die in unseren UX-Labs durchgeführt werden. Die Interviews werden aufgezeichnet, der Kunde ist unter Umständen sogar mit vor Ort und kann so schnell selbst Rückschlüsse ziehen. Diese Form der Datenerhebung ist zeitintensiver, die Ergebnisse aber deutlich genauer. Außerdem rekrutieren wir die Probanden durch unsere Tochterfirma Bonopolis selbst, so dass wir sicher gehen können, dass die Kriterien erfüllt werden. Wir stellen hohe Ansprüche an unsere Arbeit, die sich auch für unsere Kunden auszahlt.“

 

Download der vollständigen Pressemeldung (als Word-/Pdf-Dokument)

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