Aktuelles

05.09.2014
Forschungsbeiträge

Wenn der Second Screen zum First Screen wird: Diese Inhalte lenken Smartphone-Nutzer besonders stark vom Fernsehen ab

Parallel zum TV auf dem Smartphone Nachrichten schreiben oder mit dem Tablet im Internet surfen – für viele Konsumenten heute alltäglich. Doch was genau tun sie dort und warum ist das mobile Gerät immer dabei, obwohl der Fernseher doch genug Unterhaltung bieten sollte? Lenkt das zweite Device nicht eher ab? Oder kann es eine sinnvolle Ergänzung zum TV-Programm sein? Diesen und weiteren Fragen geht die eResult GmbH in ihrem aktuellen Forschungsvorhaben zum Thema „Second Screen“ nach. In einer Art virtuellen Fokusgruppe, dem „Digital Living“ Zielgruppenblog, wird das Thema umfassend diskutiert und beleuchtet. So wurde beispielsweise analysiert, welche Themen parallel zu den Fußballspielen der WM auf dem Smartphone abgerufen wurden oder welche Apps eine besonders sinnvolle Ergänzung zum TV-Programm darstellen.

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01.09.2014
Studienbände

Europäische Bestellprozesse im Wandel: Standards, Trends und Good Practices in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

von Ludewig, Elske (2014), EUR 299,-

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30.08.2014
News

Stellenangebot: Senior User Experience Forscher & Berater

Wir, 19 Mitarbeiter/-innen in Hamburg, Göttingen und Frankfurt a.M., sind spezialisiert auf Konzeptions-, Entwicklungs- und Analysedienstleistungen – von Web- und mobilen Anwendungen (inkl. Shops), über Software bis hin zur Verbesserung der Nützlichkeit von Geräten und suchen für dieses spannende und zukunftsweisende Tätigkeitsfeld einen User Experience Experten (Forschung & Beratung) für den Standort: Göttingen.

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30.08.2014
News

eResult-Newsletter: Imagery-Studie 2014, Web-Analytic meets Usability, eResult in Köln

Die Themen im Juni 2014

- eResult eröffnet Büro in Köln

- Imagery-Studie 2014: Das erwarten Online-Shopper auf Shop-Startseiten in Deutschland und UK!

- Das Wesentliche zuerst – Priorisierung von Ideen und Anforderungen

- Buchtipp: Mental Models

- Fallstudie: Uhrcenter.de setzt mit Erfolg auf Google Analytics und unser UX Wissen!

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27.08.2014
Pressemitteilung

eResult verbessert die Bedienbarkeit von Intranets und sorgt damit für zufriedene Mitarbeiter

Intranets sind heut weit mehr als Instrumente zum Verteilen von Nachrichten und Informationen. Die Intranets der neuen Generation sind digitale Arbeitsplätze („Digital Workplaces“) mit vielfältigen Funktionen und Anwendungsgebieten. Doch gerade die gesteigerte Komplexität führt oft zu Einbußen bei Übersichtlichkeit und Bedienung. Damit alle Mitarbeiter zufriedenstellend und effizient mit dem Intranet umgehen können, sollte die Usability von Anfang an berücksichtigt werden. eResult unterstützt seine Kunden hierbei bereits in frühen Entwicklungsphasen und arbeitet aktiv im Intranet-Team mit.

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21.08.2014
Pressemitteilung

Studie: Mental Maps von Onlineshops – Was deutsche Nutzer auf Shop-Webseiten erwarten

Welche Elemente erwarten Nutzer auf Onlineshops, was muss angeboten werden, was kann? Und womit lassen sich Kunden noch begeistern? Und wo müssen die Must-have-Elemente und -Funktionen platziert werden?

Dieser Frage geht die eResult GmbH nunmehr seit fast zehn Jahren nach. Die bis dato unter dem Namen „Imagery“ bekannte Studienreihe erscheint hierbei nun in ihrer aktuellsten und sechsten Auflage nicht nur mit neuem Namen und Design, sondern auch mit einer ganz besonderen Ausrichtung: Unter dem Studiennamen ‚Mental Maps‘ zeigt eResult Ergebnisse zur Relevanz und den Positionierungserwartungen von insgesamt 14 Onlineshop-Elementen – das Besondere an der diesjährigen Ausführung ist, dass die Erhebung erstmals auch im internationalen Rahmen durchgeführt und auch britische Onlineshopper befragt wurden.

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17.08.2014
Forschungsbeiträge

Zielgruppen kennenlernen: Bedürfnisse und Handlungen verstehen durch Mental Models

Der Nutzer das unbekannte Wesen? Nein, der Nutzer ist wahrlich nicht unbekannt, durch ethnologische Studien, Blickverlaufsmessungen oder Tiefeninterviews wurden schon eine Reihe fundierter Erkenntnisse gesammelt. Doch die ganzheitlichen Handlungsschritte zur Erreichung eines Ziels (Einkaufen, Verträge abschließen usw.) werden nur selten beleuchtet. Im Regelfall gehen Marktforschungsstudien nur auf einen Handlungsausschnitt ein, wie sich ein Nutzer in einem Geschäft verhält oder was er macht, sofern ein Online-Shop aufgerufen wird. Die Entscheidungsprozesse vor und nach einer konkreten Handlung zu verstehen, ist aber unerlässlich um den Nutzer als Ganzes zu kennen – seine mentalen Dispositionen, Bedürfnisse und Wünsche. Die Mental Model Methode hilft hierbei den Nutzer ganzheitlich zu erfassen und zu verstehen.

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05.08.2014
Forschungsbeiträge

Mental Maps von Onlineshops: Was deutsche Kunden auf Ihrer Webseite erwarten

Noch bevor Nutzer die Startseite eines Onlineshops aufrufen, haben diese bereits eine Vorstellung davon, wie diese aussehen sollte. Denn auf Basis von Erfahrungen hat jeder Nutzer ein implizites Bild von Funktionen, Abläufen und Seitenstrukturen. Diese eher unbewussten Vorstellungen können über sogenannte Mental Maps abgebildet werden. Entsprechen Webseiten nicht diesen unbewussten Erwartungen, kann dies zu schwerwiegenden Problemen bei der Nutzung, zu Unzufriedenheit oder sogar dem Verlassen der Seite führen. Welche Elemente erwartet also der Nutzer auf der Seite eines Onlineshops? Und wo? Und (bzw. wie) ändern sich diese Erwartungen im Laufe der Zeit? Die Antwort geben eben jene Mental Maps von Onlineshops. Das Wissen um diese mentalen Karten ist somit die Basis einer nutzerorientierten Seitengestaltung mit einer entsprechenden User Experience – und Kernthema dieses Beitrags.

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05.08.2014
Studienbände

Mental Maps 2014 (Imagery VI): Was deutsche und englische Kunden auf Onlineshops im Jahre 2014 erwarten,

von Niklas, Susanne (2014), EUR 149,-

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14.07.2014
Pressemitteilung

Studie: Ein Screen ist nicht genug: Beim Fernsehen sind mobile Geräte immer dabei

Das Thema „Second Screen“ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Fast jeder Dritte Fernsehzuschauer nutzt nebenbei ein mobiles Endgerät. Auf dem Smartphone oder Tablet-PC wird mit Freunden kommuniziert, werden Informationen zum laufenden Programm abgerufen oder Werbepausen mit Online-Shopping überbrückt. Immer häufiger wird von den TV-Sendern deshalb auch aktiv auf ergänzende Informationen in anderen Kanälen verwiesen. Die aktuelle Studie des Online-Marktforschungsdienstleisters eResult zeigt jedoch, dass dies von den Nutzern nicht nur positiv bewertet wird.

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