Know-how aus der Usability-Forschung und Praxis

Unsere Forschungsbeiträge bieten Ihnen wertvolle Informationen und Tipps zur nutzergerechten Gestaltung von Websites, Online-Shops, Web-Applikationen und mobilen Anwendungen (z. B. iPhone). In Form von Fallstudien, Ergebnissen eigener Studien, Benchmarking-Analysen und anwendungsorientierten Grundlagenbeiträgen erläutern wir zentrale Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung interaktiver Anwedungen. Wir gehen auch auf die Einsatzbereiche und Grenzen gängiger Methoden und Verfahren der Online- und Usability-Forschung ein.

25.02.2015
Forschungsbeiträge

Tagebuchstudie Fitness Tracker: Wo liegen Stärken und Schwächen eines marktführenden Trackers?

Die Bestseller 2014 unter den Wearables waren eindeutig Geräte der Kategorie Fitness Tracker. Zum einen mag dies auf den geringeren Preis gegenüber Smartwatches oder Glasses und der damit verbundenen geringeren Kaufschwelle zurückzuführen sein, zum anderen bedienen diese Geräte den aktuellen Trend der Selbstoptimierung und finden so eine große Käufergruppe. In unserer Studie wollten wir Erfolgsfaktoren für eine gute Bedienbarkeit eines Fitness Trackers herausarbeiten und davon ausgehend, Regeln die allgemein bei Wearables zu beachten sind.

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12.02.2015
Forschungsbeiträge

10 Tipps für’s Usability Testing mit Kleinkindern

Kinder stellen eine immer wichtiger werdende Zielgruppe dar - vor allem in Zeiten von Smartphone und Tablet. Gute Usability und hervorragende User Experience sind auch hier entscheidende Faktoren für den Erfolg einer Website oder App und müssen in allen Phasen des Gestaltungsprozesses überprüft werden. Leider gibt es gerade für Kinder sehr viele Websites und Apps, die schnell auf den Markt gebracht, aber im Vorfeld nicht genügend getestet werden. Anders als Erwachsene machen Kinder in der Entwicklung große Sprünge und sind dann häufig über- oder unterfordert.

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09.02.2015
Forschungsbeiträge

Ausrichtung von Ratingskalen – Status-quo, Tücken und Nutzererwartungen

Bei der Verwendung von Ratingskalen wird öfters über die Parität und Anzahl an Bewertungsstufen diskutiert: 5 oder 7 oder doch eher 6 oder 8 Stufen? Was aber ist mit der Ausrichtung? Was steht über der 7 – oder der 8? Ich stimme zu/bin zufrieden? Oder eher das Negativum: Ich stimme nicht zu/bin unzufrieden?

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08.01.2015
Forschungsbeiträge

Nutzerzentrierte Intranet-Optimierung für mehr Effizienz und Zufriedenheit

Intranets sind heute mehr als passive Informationssysteme. Immer mehr Anforderungen und Funktionen müssen die neuen „Digital Workplaces“ erfüllen. Da der Informationsumfang gleichzeitig tendenziell steigt, werden Vorbereitung und Konzeption immer wichtigere Erfolgsfaktoren. In diesem Forschungsbeitrag möchten wir daher eine beispielhafte Vorgehensweise eines systematischen ReLaunch-Prozesses für ein Intranet vorstellen.

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11.12.2014
Forschungsbeiträge

mHealth Apps: Die Zukunft der Medizin?

Mobile Health oder auch mHealth, also das zur Verfügung stellen von Gesundheitsdienstleistungen durch mobile Endgeräte wie z.B. Smartphones, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Momentan werden Gesundheitsdaten nur zu bestimmten Zeitpunkten gesammelt und dadurch oft nicht in Zusammenhang gebracht. Unser Körper macht aber jeden Tag viele unterschiedliche Dinge, kann also permanent Daten generieren, welche für die behandelnden Ärzte interessant sein könnten. Mobile Technologien begleiten den Menschen zunehmend und eröffnen somit viele neue Möglichkeiten in der Patienten-Arzt-Kommunikation und –Beziehung. Dieses Thema geht die eResult GmbH in ihrem aktuellen Forschungsvorhaben zum Thema „mHealth“ nach.

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24.10.2014
Forschungsbeiträge

Erkenntnisse zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit auf Hotelwebsites

Hotelbuchungsportale wie z.B. HRS haben in den vergangenen Jahren den Such- und Rechercheprozess nach Hotelangeboten deutlich vereinfacht und beschleunigt. Um den Internetauftritt stärker auf die gestiegenen Bedürfnisse der Besucher anzupassen, wird es für Hotelbetreiber immer wichtiger, sich auf die wirklich relevanten Informationen und Funktionen zu fokussieren.

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01.10.2014
Forschungsbeiträge

Europäische Bestellprozesse im Wandel: Standards, Trends und Good Practices in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Online-Shopping boomt in Europa wie nie zuvor. Dieser Trend wird sich laut Prognosen noch weiter fortsetzen. Jedes Land weist spezifische Besonderheiten auf, was Services und Features betrifft. Dementsprechend ändern sich auch die Erwartungen der jeweiligen Online-Shopper. Um den Kunden zielgerichtet und zufriedenstellend durch den Bestellprozess zu begleiten ist es wichtig die Erwartungen zu kennen, zu erfüllen und bestenfalls noch zu übertreffen. Dafür haben wir in einer neuen Studie Shops aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich analysiert und Standards und Trends in den Bestellprozessen identifiziert.

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10.09.2014
Forschungsbeiträge

Qualität als elementarer Bestandteil der User Experience

Die Bedienbarkeit der Nutzungsschnittstellen von Produkten, Anwendungen oder Websites spielt für die User Experience eine zentrale Rolle. Allerdings ist diese nur einer der Faktoren für ein positives Nutzungserlebnis. Eine weitere elementare Eigenschaft stellt die Qualität im Sinne weitest gehender Fehlerfreiheit dar. Diesem Aspekt wird heute vielfach nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet. Die Verankerung von qualitätssichernden Maßnahmen in den Produktentwicklungsprozess und darüber hinaus leistet einen wichtigen Beitrag zu optimaler User Experience.

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05.09.2014
Forschungsbeiträge

Wenn der Second Screen zum First Screen wird: Diese Inhalte lenken Smartphone-Nutzer besonders stark vom Fernsehen ab

Parallel zum TV auf dem Smartphone Nachrichten schreiben oder mit dem Tablet im Internet surfen – für viele Konsumenten heute alltäglich. Doch was genau tun sie dort und warum ist das mobile Gerät immer dabei, obwohl der Fernseher doch genug Unterhaltung bieten sollte? Lenkt das zweite Device nicht eher ab? Oder kann es eine sinnvolle Ergänzung zum TV-Programm sein? Diesen und weiteren Fragen geht die eResult GmbH in ihrem aktuellen Forschungsvorhaben zum Thema „Second Screen“ nach. In einer Art virtuellen Fokusgruppe, dem „Digital Living“ Zielgruppenblog, wird das Thema umfassend diskutiert und beleuchtet. So wurde beispielsweise analysiert, welche Themen parallel zu den Fußballspielen der WM auf dem Smartphone abgerufen wurden oder welche Apps eine besonders sinnvolle Ergänzung zum TV-Programm darstellen.

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17.08.2014
Forschungsbeiträge

Zielgruppen kennenlernen: Bedürfnisse und Handlungen verstehen durch Mental Models

Der Nutzer das unbekannte Wesen? Nein, der Nutzer ist wahrlich nicht unbekannt, durch ethnologische Studien, Blickverlaufsmessungen oder Tiefeninterviews wurden schon eine Reihe fundierter Erkenntnisse gesammelt. Doch die ganzheitlichen Handlungsschritte zur Erreichung eines Ziels (Einkaufen, Verträge abschließen usw.) werden nur selten beleuchtet. Im Regelfall gehen Marktforschungsstudien nur auf einen Handlungsausschnitt ein, wie sich ein Nutzer in einem Geschäft verhält oder was er macht, sofern ein Online-Shop aufgerufen wird. Die Entscheidungsprozesse vor und nach einer konkreten Handlung zu verstehen, ist aber unerlässlich um den Nutzer als Ganzes zu kennen – seine mentalen Dispositionen, Bedürfnisse und Wünsche. Die Mental Model Methode hilft hierbei den Nutzer ganzheitlich zu erfassen und zu verstehen.

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