Aktuelles

05.05.2015
Forschungsbeiträge

Deutschland(s)-Personas: 4 repräsentative Online-Shopper Typen

eResult beschreibt Deutschlands Online-Shopper mit Hilfe des Personas Ansatzes. Im Rahmen der Studie wurden 1.000 Online-Shopper zu ihrem Einkaufsverhalten und Ihren Wünschen an Online-Shops befragt. Auf dieser Datenbasis konnten 4 repräsentative Online-Shopper Typen errechnet werden.

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24.08.2015
Forschungsbeiträge

Smartwatch-UX: Wie man Apps für die Wearables am Handgelenk entwickelt

Gute Smartwatch-Apps erfordern ein geeignetes Anwendungsszenario, die Beachtung von UX-Richtlinien und einen an die Besonderheiten angepassten UCD-Prozess.

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26.08.2015
Forschungsbeiträge

Automotive UX – Einflussfaktoren & Anforderungen an Anzeige- und Bedienkonzepte sowie Methoden zur Evaluierung

Nutzerfreundlich gestaltete Anzeige- und Bedienkonzepte im Fahrzeug sind beim Fahren ein Muss, um eine Ablenkung vom eigentlichen Fahren zu minimieren. Allerdings keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, welche Einflussfaktoren beim Autofahren auf den Fahrer wirken und in der Entwicklung und der Evaluierung derartiger Konzepte berücksichtigt werden müssen. Zu den Einflussfaktoren auf den Fahrer, den Anforderungen an die Entwicklung sowie auch die Herausforderungen beim Testing von Anzeige- und Bedienkonzepte haben wir geforscht.

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17.09.2015
Forschungsbeiträge

Mobile Payment in Deutschland: Wie offen sind deutsche Smartphone-Nutzer gegenüber mobiler Bezahlverfahren?

Trotz einiger Vorteile mobiler Bezahlverfahren wie zum Beispiel einem schnelleren Bezahlvorgang an der Kasse, ist bislang die flächendeckende Verbreitung von mobilen Bezahlverfahren in Deutschland ausgeblieben. Während sich Mobile Payment in anderen Ländern wie den USA bereits erfolgreich durgesetzt hat, scheinen die Deutschen der Bezahlmethode eher skeptisch gegenüber zu stehen. Wir haben uns dem Thema angenommen und in einer Online-Umfrage untersucht, welche Einstellungen deutsche Smartphone-Nutzer zum Thema Mobile Payment haben.

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08.01.2016
Forschungsbeiträge

Fragebögen als Ergänzung des Usability Tests

Usability Tests sind eine qualitative Methode ohne die Quantifizierung von Urteilen anhand von Kennwerten. Dennoch entsteht oft der Wunsch, genau eine solche Kennzahl zu erhalten. Im Vergleich zu einem langen Ergebnisband mit einzelnen Problemdarstellungen ermöglichen es Zahlen und Diagramme, auf einen Blick den Status Quo zu erfassen. Dies stellt einen eindeutigen Vorteil zu einem langen Ergebnisbericht dar.

Bei wissenschaftlich entwickelten Fragebögen stehen zudem sehr häufig gute Benchmarkwerte zur Verfügung. Dies bedeutet, dass auch bei einer erstmaligen Erfassung via Fragebogen ein direkter Vergleich zur Branche möglich ist. Dieser Beitrag zeigt auf, was beim Einsatz von Fragebögen im Labtest beachtet werden muss.

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19.04.2016
Forschungsbeiträge

Usability-Testing nativer Apps – drei Erhebungsformen im empirischen Vergleich

Der Forschungsbeitrag „Auf der Suche nach der optimalen Vorgehensweise – Usability-Testmethoden im Vergleich“ thematisierte bereits den Vergleich verschiedener Evaluationsmethoden im Kontext von Desktop-Systemen. Der folgende Beitrag greift die Erkenntnisse dieser Studie auf und transferiert sie auf das Testen nativer Applikationen.

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28.04.2016
Forschungsbeiträge

Ermittlung von Preisbereitschaften - Was darf mein Produkt/ mein Service kosten?

Die Frage „was ein Produkt oder Service kosten darf“, stellt sich jeder Hersteller und jeder Händler immer wieder. Wie Sie Ihre Kunden und potentiellen Kunden bei der Preisfindung einbeziehen können, erläutere ich Ihnen in diesem Beitrag.

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10.05.2016
Forschungsbeiträge

Eye Tracking – Ein Überblick

Zu sehen, wie die Nutzer die Seite wahrnehmen. Das ist eine der grundlegendsten Fragen im eCommerce. Jeder, der eine Webseite hat, weiß, wie die Nutzer und Kunden die Webseite wahrnehmen und auch, wie bestimmte, auch kleinste Features beim Nutzer ankommen sollen – aber ist das auch tatsächlich so? Um genau dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird sehr häufig Eye Tracking benutzt.

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20.05.2016
Forschungsbeiträge

Herausforderungen barrierearmer Gestaltung in IT-Projekten nach den Prinzipen des Universal Design

Immer noch sind gestalterisch hochwertige und barrierearme Interfaces nicht selbstverständlich. Im 1. Teil benennt dieser Beitrag 5 Probleme, welche Sie bei der Entwicklung von barrierearmen Schnittstellen beachten müssen, da sie bei Nichtberücksichtigung typischerweise zum Scheitern eines Projektes führen können. Hierzu zählen: 1. eine unzureichende Planung von Ressourcen und Abläufen im Vorfeld; 2. ein ungenaues Briefing und unvollständige Zielgruppeninformationen; 3. die mangelnde Berücksichtigung von Zugänglichkeit und Gebrauchstauglichkeit; 4. die fehlende Einbeziehung von Menschen mit Einschränkungen; 5. die fehlende Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Einschränkungen. Im 2. Teil wird anhand eines praktischen Beispiels dargelegt, wie mit Hilfe eines angepassten User Centered Design Ansatzes (UCD) und etablierten qualitativen Evaluationsmethoden die barrierearme Konzeption einer Videotelefonie-Schnittstelle für Menschen mit besonderen Bedürfnissen nach den Prinzipien des Universal Design umgesetzt werden konnte.

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09.06.2016
Forschungsbeiträge

Prototyping-Tools im Vergleich

Statische Wireframes und Designs reichen heute nicht mehr aus, denn Websites und Software werden immer komplexer und interaktiver. Zum Glück können mit Prototyping-Tools alle Interaktionen simuliert und ausprobiert werden, noch bevor ein Entwickler eine Zeile Code schreiben muss. So können Designs verständlich gemacht, Nutzertests durchgeführt, Stakeholder überzeugt und den Entwicklern die Anforderungen erklärt werden. Deshalb gehört das Prototyping inzwischen zum Standard-Repertoire in der UX Konzeption. Der Markt der Prototyping-Tools ist jedoch unübersichtlich geworden und wächst unaufhörlich weiter. Die Stärken und Schwächen einiger bekannter Tools werden in diesem Beitrag beleuchtet.

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