Aktuelles

01.01.2013
Forschungsbeiträge

Usability-Test 2.0: Konkurrenten im Lab analysieren!

Wird ein klassischer, szenariobasierten Nutzertest im Usability-Lab durchgeführt, dann wird in der Regel nur das eigene Internet-Angebot im Detail analysiert. Solche Tests sind sehr hilfreich, liefern sie doch wertvoll Ergebnisse zur Optimierung eines Internet-Angebots.

Was bisher aber kaum gemacht wird: Eine vergleichbare Analyse für die Internet-Angeboten direkter Konkurrenten. Im Sinne einer "Wettbewerbsanalyse" und mit dem Ansatz: Von den Stärken und Schwächen (!) der anderen lernen und diese beim eigenen Internet-Angebot vermeiden bzw. ebenfalls umsetzen!

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Intranet-Usability - Entwicklung nutzungsfreundlicher Intranets mit Hilfe von Card-Sorting Untersuchungen!

Intranets werden bei vielen mittelständischen und größeren Unternehmen zur Kommunikation von Betriebsterminen, zum Wissensmanagement oder zur Fortbildung eingesetzt.

Die theoretischen, betriebswirtschaftlichen Wirkungen von Intranets liegen auf der Hand: Kostenreduzierung durch effizientes Wissensmanagement, Verbesserung des Kundenservice durch schnellere Antwort- und Reaktionszeiten, kürzere Einarbeitungszeiten von neuen Mitarbeitern, Vermeidung von administrativen Doppelarbeiten etc.

Diese positiven Effekte eines Intranets können jedoch nur wirksam werden, wenn das Intranet eine hohe Nutzerakzeptanz hat und eine effiziente und effektive Nutzung zulässt

Leider ist dies nur selten der Fall!

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Relevanz und Verbreitung von Usability-Methoden Klassiker dominieren (noch) - innovative Methoden sind im Kommen!

In unserer Newsletter-Ausgabe vom Juni 2006 haben wir unseren Abonnenten folgende Frage gestellt:

"Welche Usability-Methoden und Erhebungsverfahren setzen Sie im Rahmen Ihrer Projekte ein?"

Bei den Erhebungsverfahren gab es einen eindeutigen "Gewinner": Blickverlaufsmessungen werden am häufigsten eingesetzt. 60% sind mit diesem Erhebungsverfahren vertraut!

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Faustregeln zum Blickverlauf auf Web-Seiten: Erkenntnisse aus der Forschung & Praxis

Seit Gründung der eResult GmbH vor 6 Jahren (Stand: 2006) haben wir auf mehr als 200 Webseiten und bei ca. 3000 Personen Blickverläufe gemessen und analysiert. Diese Datenbasis stellt eine wichtige Grundlage für unsere Forschungs- und Beratungsprojekte dar. Hierauf basieren auch die dargestellten Daumenregeln.

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Nutzerzentrierte Entwicklung von Websites mit Hilfe von Personas

Je besser man die Anforderungen, Bedürfnisse und Wünsche von Nutzern kennt, desto geringer ist das Risiko "am Nutzer vorbei" zu entwickeln. Erfahren Sie, was man unter Personas versteht, wie diese "gebildet" und genutzt werden können.

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Nutzergerechte Formulargestaltung

Formulare - z. B. im Rahmen von Bestell- oder Anmeldeprozessen - entscheiden über den Erfolg einer Website. Zufriedenstellende Conversion Rates lassen sich nur mit "guten" Formularen erzielen.

In diesem Beitrag erfahren Sie, wie nutzerfreundliche Formulare gestaltet werden können.

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01.01.2013
Forschungsbeiträge

Denkprotokolle und Videokonfrontation

Vorstellung zweier innovativer Methoden, die im Rahmen von Usability-Tests immer häufiger eingesetzt werden.

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05.08.2014
Forschungsbeiträge

Mental Maps von Onlineshops: Was deutsche Kunden auf Ihrer Webseite erwarten

Noch bevor Nutzer die Startseite eines Onlineshops aufrufen, haben diese bereits eine Vorstellung davon, wie diese aussehen sollte. Denn auf Basis von Erfahrungen hat jeder Nutzer ein implizites Bild von Funktionen, Abläufen und Seitenstrukturen. Diese eher unbewussten Vorstellungen können über sogenannte Mental Maps abgebildet werden. Entsprechen Webseiten nicht diesen unbewussten Erwartungen, kann dies zu schwerwiegenden Problemen bei der Nutzung, zu Unzufriedenheit oder sogar dem Verlassen der Seite führen. Welche Elemente erwartet also der Nutzer auf der Seite eines Onlineshops? Und wo? Und (bzw. wie) ändern sich diese Erwartungen im Laufe der Zeit? Die Antwort geben eben jene Mental Maps von Onlineshops. Das Wissen um diese mentalen Karten ist somit die Basis einer nutzerorientierten Seitengestaltung mit einer entsprechenden User Experience – und Kernthema dieses Beitrags.

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17.08.2014
Forschungsbeiträge

Zielgruppen kennenlernen: Bedürfnisse und Handlungen verstehen durch Mental Models

Der Nutzer das unbekannte Wesen? Nein, der Nutzer ist wahrlich nicht unbekannt, durch ethnologische Studien, Blickverlaufsmessungen oder Tiefeninterviews wurden schon eine Reihe fundierter Erkenntnisse gesammelt. Doch die ganzheitlichen Handlungsschritte zur Erreichung eines Ziels (Einkaufen, Verträge abschließen usw.) werden nur selten beleuchtet. Im Regelfall gehen Marktforschungsstudien nur auf einen Handlungsausschnitt ein, wie sich ein Nutzer in einem Geschäft verhält oder was er macht, sofern ein Online-Shop aufgerufen wird. Die Entscheidungsprozesse vor und nach einer konkreten Handlung zu verstehen, ist aber unerlässlich um den Nutzer als Ganzes zu kennen – seine mentalen Dispositionen, Bedürfnisse und Wünsche. Die Mental Model Methode hilft hierbei den Nutzer ganzheitlich zu erfassen und zu verstehen.

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05.09.2014
Forschungsbeiträge

Wenn der Second Screen zum First Screen wird: Diese Inhalte lenken Smartphone-Nutzer besonders stark vom Fernsehen ab

Parallel zum TV auf dem Smartphone Nachrichten schreiben oder mit dem Tablet im Internet surfen – für viele Konsumenten heute alltäglich. Doch was genau tun sie dort und warum ist das mobile Gerät immer dabei, obwohl der Fernseher doch genug Unterhaltung bieten sollte? Lenkt das zweite Device nicht eher ab? Oder kann es eine sinnvolle Ergänzung zum TV-Programm sein? Diesen und weiteren Fragen geht die eResult GmbH in ihrem aktuellen Forschungsvorhaben zum Thema „Second Screen“ nach. In einer Art virtuellen Fokusgruppe, dem „Digital Living“ Zielgruppenblog, wird das Thema umfassend diskutiert und beleuchtet. So wurde beispielsweise analysiert, welche Themen parallel zu den Fußballspielen der WM auf dem Smartphone abgerufen wurden oder welche Apps eine besonders sinnvolle Ergänzung zum TV-Programm darstellen.

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